Fitness-Experte

4 Faktoren für mehr Erfolg im Training

Teil 4 – Periodisierung

Als selbständiger Personal Coach im Fitness First Club Haidhausen in München gebe ich meinen Kunden mehr als nur ein spezielles Training. Der Ansatz ist immer ein gelungener Mix aus Theorie und Praxis. Dazu gehören unter anderem meine „4 Faktoren für mehr Erfolg im Training“, die ich dir hier im Blog näher bringe. Teil 4, und letzter Teil der Serie, beschäftigt sich mit dem Thema „Periodisierung“.

4 Faktoren für mehr Erfolg beim Sport: Teil 3 - ROM (Porträt)

Eine Aussage, die ich auf der Trainingsfläche immer wieder höre, ist: „Ich trainiere schon seit Monaten/seit Jahren/schon immer so“.

Training ohne Abwechslung: Die zwei Feinde des Sportlers sind das sogenannte „Übertraining“ (du fühlst dich ausgebrannt, schlapp, wirst schneller krank als sonst) sowie die demotivierenden Trainingseinheiten (du kommst seit Wochen nicht voran, machst keine Fortschritte mehr).

Was bedeutet das? Bei vielen meiner Kunden scheitert es bereits an der korrekten Planung ihrer Trainingseinheiten, sprich: beim Periodisieren.

Was genau ist Periodisierung?

Periodisierung ist die systematische Einteilung, Gliederung und Durchführung deines Trainings. Und zwar mit dem Ziel, zum gewünschten Zeitpunkt die bestmögliche Leistung zu erbringen.

Dafür ist das richtige Dosieren von Belastungs- und Erholungsphasen enorm wichtig. Wenn du diese Phasen korrekt einteilst, erholt sich dein Körper nicht nur besser, sondern du steigerst auch deine Leistung und bekommst mehr Kraft für das nächste Work Out.

Dazu vermeidest du, dass du zu viel trainierst und es zu einer Überlastung kommt.

Klassische Periodisierung

Es gibt verschiedene Modelle zu dem Thema. Die am meisten genutzte Methode nennt sich klassische bzw. lineare Periodisierung.

Keine Panik: Du musst nicht alle Übungen ständig wechseln, gerade nicht wenn du Anfänger bist. Nach 4-6 Wochen solltest du aber in Absprache mit deinem Trainier die Gewichte steigern und bestimmte Übungen smart austauschen. Mehr Gewicht bedeutet: weniger Wiederholungen.

Einsteiger sollten aber erst mal die richtige Bewegungsausführung beherrschen – wozu ich in meinem 2. Teil zur allgemeinen Beweglichkeit und 3. Teil zur „Range of Motion“ schon eingegangen bin. Allgemein gilt: Je fortgeschrittener du im Training bist, umso komplexer gestalten sich deine Trainingsphasen und umso mehr wechseln sie sich ab.

Warum noch mal Periodisierung?

Wer nicht periodisiert, also keine Abwechslung in sein Training bringt, verschenkt unglaublich viel Potential und wertvolle Zeit.

Und die Zeit ist eine Ressource, die wir niemals zurückbekommen. Du würdest auch nicht Englisch lernen, wenn du monatelang immer nur die gleichen 5 Sätze wiederholst, oder? 🙂

Gastblogger Dimitri

Gastblogger Dimitri

Wertvolles gehört in Expertenhände. Das gilt auch für deinen Körper! Ich unterstütze dich als selbstständiger A-Lizenz Personal Fitness Trainer, Motivator und Impulsgeber mit geschultem Auge und viel Spaß bei der Arbeit. Zu meinen Schwerpunkten gehören konstanter Muskelaufbau und gezielte Reduktion des Körperfettanteils. Mit modernem Equipment zur Leistungssteigerung in Beruf, Alltag & Sport. Spezielles Training, das dich von deinen Rücken- und Gelenkbeschwerden im Alltag befreien wird. mehr Infos findest du auf meiner Facebook Seite (PTbyDimitri) und auf meiner Webseite (www.ptbydimitri.de).