Veronika Pfeffer

9 Tipps gegen den Winter-Blues

Gute Laune auch an trüben Tagen!

Wer sagt, dass mit den eisigen Temperaturen auch die Laune in den Keller wandern muss? Wir verraten dir, wie du dich auch im Winter glücklich fühlst und die grauen Wolken draußen lässt: Mit diesen Tipps & Tricks wird dich der Winter-Blues niemals mehr kalt erwischen!

Ernährung: Power Food gegen Winter-Blues

  • Energie-Booster versüßen

Vitamine vertreiben Müdigkeit! Schon die alten Ägypter wussten, dass reife Feigen bei Erschöpfung und Nervosität helfen. Die süßen Früchte enthalten 11 Vitamine, darunter alle B-Vitamine, 14 Mineralstoffe und 14 Amino-Säuren. Am besten, du isst 5-6 getrocknete Feigen über den Tag verteilt. Tipp: Auch auf dem Weihnachtsmarkt findest du gesunde Leckereien, z. B. verschiedene getrocknete Früchte.

  • Lebensgeister wecken

Du fühlst dich häufig schlapp? Da könnte auch ein Eisenmangel dahinter stecken. Mit Hilfe eisenhaltiger Lebensmittel fühlst du dich fitter und vitaler. Gut für deinen Ernährungsplan sind zum Beispiel Rotkohl, Rote Beete, Sojabohnen oder Hagebutten. Aber auch Trauben, Rosinen, Feldsalat sowie Brennnesseln. Vorsicht: Zu viel Eisen kann schaden! Tabletten daher nur in Absprache mit deinem Hausarzt einnehmen.

  • Einen im Tee haben

Grüner Tee ist gesund – das wissen wir mittlerweile alle. Schon ein halber Liter täglich stärkt deine Abwehrkräfte und ist außerdem Balsam für die Nerven. Das heiße Getränk enthält die Amino-Säure L-Theanin sowie die Vitamine A, B, B2, Calcium, Kalium, Phosphorsäure, Magnesium, Kupfer, Zink, Nickel, Carotine und Fluorid.

9 Tipps gegen den Winter-Blues

Lifestyle: Stimmungsmacher für den Alltag

  • Leben bunter machen

Warum kleiden wir uns in der dunklen Jahreszeit auch gerne dunkel? Bring‘ ruhig ein bisschen mehr Farbe in deinen Kleiderschrank – nicht nur beim Winter-Sport. Wer am liebsten Schwarz trägt, setzt am besten bunte Accessoires ein, wie ein leuchtend roter Schal oder eine glitzernde Kette: Farbenfrohe Akzente zaubern garantiert nicht nur dir ein Lächeln ins Gesicht.

  • Warme Ruhe-Oasen genießen

Herrlich nach einem langen Skitag oder fordernden Work Out: ein Besuch in der Sauna. Oder wahlweise ein gemütliches heißes Bad in den eigenen 4 Wänden. Für beides spricht nicht nur der Wohlfühl-Faktor. Du kannst auch rundum entspannen, förderst die Durchblutung und stärkst deine Abwehrkräfte.

  • Glückshormone in Wallung bringen

Dopamin ist ein Nervenbotenstoff, der uns anregt und positive Gefühle weckt. Wie du dafür sorgst, dass Dopamin ausgeschüttet wird? Zum Beispiel mit gutem Sex oder ausreichendem Schlaf. Da trifft es sich doch gut, dass Winternächte so lang sind …

9 Tipps gegen den Winter-Blues

Fitness: Mobil ins Glück

  • Spazieren gehen

Bewegung und Ruhe passen nicht zusammen? Und ob! Schon ein kleiner Spaziergang an der frischen Luft bewirkt Wunder, wenn dir die Decke auf den Kopf fällt. Also, warm anziehen und nichts wie raus: Nachweislich beruhigen Tageslicht und Bewegung die Nerven und heben deine Stimmung.

  • Balance finden

Um die Stress-Killer Yoga und Pilates haben sich wahre Fan-Gemeinden versammelt. Für sie gibt es nichts Besseres, um sich mit Körper- und Entspannungsübungen ins Gleichgewicht zu bringen. Du willst auch ein bisschen positive Energie tanken? Das geht per Online-Yoga auch zu Hause.

  • Herausforderungen annehmen

Gerätst du beim Sport so richtig ins Schwitzen, schüttet dein Körper vermehrt Endorphine aus. Diese Botenstoffe lösen Ängste, lindern Schmerzen und heben die Laune. Hinterher fühlst du dich zwar ausgepowert, aber rundum zufrieden – vor allem mit einem leckeren Kakao oder heißen Tee als krönenden Abschluss.

9 Tipps gegen den Winter-Blues

Fitnessexpertin Veronika Pfeffer

Fitnessexpertin Veronika Pfeffer

Ich bin seit 2004 als National Group Fitness Manager bei Fitness First Germany für den Produkt- und Kursbereich zuständig und ständig auf der Suche nach neuen Trends. Ebenso bin ich seit mehr als 15 Jahren gefragte Referentin der Fitness- und Gesundheitsbranche. Fachlich stets auf dem aktuellsten Stand der Wissenschaft werde ich in erster Linie wegen meiner Fähigkeit, komplexe Sachverhalte verständlich und praxisorientiert zu vermitteln, von meinen Teilnehmern geschätzt.