Caro vom #Mutcamp Team

Caros #Mutcamp-Bericht Teil 2

Mut bedeutet, manchmal neue Prioritäten zu setzen

“When you’re finished changing, you’re finished.” – schon mal gehört? Dass ich mein #Mutcamp-Update heute mit einem Zitat von Benjamin Franklin beginne, hat zwei Gründe – einen guten und einen schlechten sozusagen. Der gute ist: Ich habe gerade einen neuen Job angefangen und werde schon in ein paar Wochen heiraten. Das ist unglaublich aufregend und ich freue mich auf alles, was noch kommen wird – beruflich wie privat! 🙂 Der schlechte Grund ist: Das Einarbeiten auf der neuen Stelle, meine Hochzeitsvorbereitungen und mein Traum vom #athleticbody verlangen z.Z. einiges und ehrlicherweise auch zu viel von mir ab.

Ich habe lange mit mir gerungen…

… und versucht, alle Themen unter einen Hut zu bringen – alle Teller sozusagen in der Höhe zu halten. Aber manchmal muss man sich einfach neu sortieren, neue Prioritäten setzen und letztlich auch seinen ganzen Mut zusammennehmen, um sich einzugestehen, dass es zu viel ist und man Abstriche machen muss. Ich habe all meinen Mut zusammengenommen und mich aus diesem Grund dazu entschieden, das #Mutcamp zu verlassen.

Aber so viel schon vorweg: Meine wunderbare Trauzeugin Aline bleibt euch selbstverständlich weiterhin erhalten und wird an ihrem Trainingsziel weiter arbeiten. 🙂

Anderen Dingen mehr Luft lassen

Als ich mich Anfang dieses Jahres entschieden habe, Aline und mich für das 180 Tage #Mutcamp anzumelden, war ich mir zu 100% sicher, dass sich auch dieses Jahr – wie schon die letzten 3 Jahre – fast alles nur um Sport drehen wird. Alles andere läuft so nebenbei, dachte ich – nicht zuletzt natürlich auch dank meines Verlobten, der mich zu jeder Zeit unterstützt und mir immer den Rücken frei hält. Aber, was soll ich sagen: Life changes. Statt 180 Tage #Mutcamp heißt es ab sofort für mich Endspurt in Sachen Wedding Planning und 100% Vollgas im neuen Job.

Was allerdings nicht heißt, dass ich jetzt wieder der übergewichtige Sportmuffel werde, der ich vor vier Jahren war. Ich erlaube mir einfach gerade, anderen Dingen in meinem Leben mehr Raum zu lassen: Neuer Job mit mehr Verantwortung, Hochzeitsvorbereitungen, die sich mehr Aufmerksamkeit von mir wünschen (schließlich geht’s langsam in die heiße Phase!) und dann bin ich kürzlich auch noch Patentante einer bezaubernden kleinen Dame geworden (*yeay*), mit der ich unglaublich gerne noch mehr Zeit verbringen möchte.

Bericht Caro Teil 2
Bericht Caro Teil 2
Bericht Caro Teil 2

Mut bedeutet, auch mal beherzt Ja zu sagen

Versteht mich nicht falsch – ich habe durch das #Mutcamp extrem coole und sportbegeisterte Menschen kennen lernen dürfen. Allen voran natürlich meine Mitstreiter Andi, Marc und Vanessa sowie meine Trainerin Ilka und Patin Nina, die ich wahnsinnig vermissen werde!

Ich musste all meinen Mut zusammen nehmen, um Nein zum #Mutcamp zu sagen und damit natürlich auch Aline irgendwie alleine zu lassen (ich weiß Schnubbi, dass du auch 1a alleine klarkommen wirst 🙂

Aber eigentlich sage ich ja gar nicht Nein zum Team oder zum #Mutcamp selbst, sondern eher Ja zu anderen Dingen: Ja zu mir und meinem Trainingsgleichgewicht und Ja zu meinem Verlobten (okay – „Ja ich will“ – aber ihr wisst worauf ich hinaus möchte 🙂 ).

Bericht Caro Teil 2

Na toll – dann wird das wohl nix mit #athleticbody?

Aber auch wenn ich heute aus dem #Mutcamp aussteige, heißt das auf keinen Fall, dass ich dadurch auch mein Langzeitziel des #athleticbody aus den Augen verlieren werde. Ganz im Gegenteil! Mein Ziel wird nur jetzt schlicht mit mehr Zeit und Ruhe erreicht. Mein Verlobter sagt immer: „Wer klettert, um oben anzukommen, hat das Klettern nicht verstanden.“ Haha ja – Gandalf der Weiße. Danke dafür! Aber er hat Recht. Auch zum #athleticbody ist der Weg das Ziel. Denn wie heißt es so schön: „When you’re finished changing, you’re finished.“ In diesem Sinne: Ich bleibe am Ball und werde weiter daran arbeiten, mir den Traum vom #athleticbody zu erfüllen.

Das #Mutcamp hat mir für dieses Vorhaben bereits den richtigen Weg gezeigt und ich habe sehr viel für mich mitnehmen können – sowohl, was mein Training anbelangt als auch meine Ernährung.

Ich bin sehr dankbar dafür, dass ich Teil vom #Mutcamp sein durfte und dass ich dadurch die Gelegenheit erhalten hab, so tolle Menschen wie Vanessa, Andi und Marc kennenzulernen! Ich bin mir sicher, jeder meiner Mitstreiter wird sein persönliches Ziel erreichen. Und wer weiß, wann sich unsere Wege das nächste Mal kreuzen werden. Schließlich sieht man sich ja immer zwei Mal im Leben. 🙂

Macht´s gut!

Alle Videos und Infos zu Caro und den anderen Teilnehmern und außerdem alle Infos rund ums #Mutcamp, findest du auf unserer Website.

Caro

Caro

Mein Ziel? Fit für DEN großen Tag zu werden. Denn ich heirate im September, meine Freundin Aline ist Trauzeugin. Power haben wir definitiv, aber sind wir für unser gemeinsames Ziel auch mutig genug? Für das #Mutcamp wollen wir unsere Komfortzone verlassen. Werde ich mit Hilfe von regelmäßigem und effektivem Training meine Angst vor dem großen weißen Kleid in reine Vorfreude verwandeln können?