Funktionelles oder Geräte-Workout?!

Wir sagen beides und haben hier Tipps für dich wie du Übungen an Geräten durch freestyle Training ersetzen kannst.

In den letzten Wochen hattet ihr Gelegenheit uns Fragen zu stellen, die ihr zu freestyle habt. Viele unter euch vermissen auch die Anzahl der Kraftgeräte in den Fitnessstudios, die der freestyle Zone weichen mussten.

Wer jetzt aber denkt er kann sein Functional Training ohne Geräte nicht mehr durchführen, der irrt. Mit freestyle kannst du deine Muskeln sogar noch besser und effizienter trainieren. Anders als bei den Geräten beanspruchst du pro Übung nicht nur eine Muskelgruppe. Du bist in Bewegung, forderst die Rumpfmuskulatur, die deinem Körper Stabilität verleiht. Gleichzeitig stärkst du mit oder ohne Zusatz-Equipment weitere große Muskelgruppen. Das verbrennt ordentlich Energie. Viel mehr als du mit einem Gerätetraining verbrauchen kannst.

Damit dir eine Umstellung auf freestyle leichter fällt, stellen wir dir einige Übungen vor. Diese ähneln dem Training an Geräten, die du vielleicht vorher gemacht hast. Der Unterschied: sie sind viel effektiver!

Deine Trainingsalternativen!

Beinpresse vs. Squat (Kniebeuge)

Während der Bewegungsradius in der Beinpresse eher begrenzt ist, besteht beim Squat die Möglichkeit die Bewegung über einen vollen Bewegungsumfang auszuführen. Auch der Transfer zum Alltag ist hier viel mehr ersichtlich, was folglich Bewegungen im Alltag erleichtern wird.

 

Brustpresse vs. Push Up (Liegestütze)

Die Benutzung der Brustpresse führt zu Kräftigung und Formung der Brustmuskulatur. Mit einem Push Up hingegen, stehen dir deutlich mehr Variationsmöglichkeiten bei gleichem Effekt zur Verfügung. Und das Beste: Durch die Wahl eines instabilen Untergrundes kannst du die wahre Stärke und Koordinationsfähigkeit deiner Muskulatur auf die Probe stellen!

 

Rückenstreckmaschine vs. Deadlift (Kreuzheben)

Während an der Rückenstreckmaschine, wie über den Großteil des Tages, eine sitzende Position eingenommen wird, wird beim Deadlift die Rückenstreckmuskulatur im Stehen trainiert. Darüber hinaus wird die Hüfte deutlich aktiver gefordert, was der Stabilisierung des unteren Rückens zu Gute kommt.

                        

von Sandra

von Sandra

Ich schreibe hier für alle Kategorien und interessiere mich besonders für die Themen Ernährung, Yoga und H.I.I.T.