Gastbeitrag

Verena Yimen, Social Media Specialist

Dran bleiben!

6 Tipps von Regina Halmich für langfristige Trainingsmotivation

langfristige Trainingsmotivation

Vor etwas über einem Jahr hat im Herzen Mannheims der erste Fitness First Club seine Türen geöffnet. Direkt zum Opening des Fitness First Platinum Club Mannheim haben viele von euch voller Energie zu trainieren angefangen. Doch wie sieht es mit der Motivation ein Jahr später aus? Wir haben unsere Mitglieder und Mitarbeiter gefragt! Auch Regina Halmich hat uns bei ihrem BoxCamp zum einjährigen Clubjubiläum in Mannheim verraten, wie man langfristig an seinen Trainingszielen festhält und nicht nach kurzer Zeit das Handtuch wirft. Wenn es jemand wissen muss, dann die ehemalige Profi-Boxerin.

Bei zu hohen, unrealistischen Zielen, ist die Enttäuschung groß, dass das Ziel nicht erreicht wird. Welche Tipps kannst du uns auf den Weg geben, damit wir nicht die Motivation am Training verlieren?

1. Setz dir realistische Ziele

Ganz wichtig ist es, immer am Ball zu bleiben. Am besten geht das, wenn man feste Tage und im besten Fall auch Uhrzeiten in der Woche bestimmt, an denen trainiert wird – komme, was wolle. Ich persönlich trainiere derzeit Minimum dreimal in der Woche, lieber wäre mir aber viermal. Mein Minimum-Ziel halte ich dabei stets ein. Bei der Festlegung der persönlichen Ziele sollte immer darauf geachtet werden, wie viel ihr in eurem derzeitigen Trainingszustand überhaupt schaffen könnt, denn mehr geht immer. Setzt man sich zu hohe Ziele, ist man schnell demotiviert, wenn diese nicht eingehalten werden können. Außerdem ist es essentiell, das Training nicht als Pflicht anzusehen, sondern vielmehr als eine Wohltat für seinen Körper, denn genau das ist es nämlich. Es muss das Bewusstsein dafür geschaffen werden, dass man seinem Körper mit Bewegung nur Gutes tut und man sich hierfür Zeit nehmen muss.

Langfristige Trainingsmotivation
Langfristige Trainingsmotivation

Wie hast du dein Boxtraining möglichst abwechslungsreich gestaltet? Wie und was trainierst du heute?

2. Bringe Abwechslung in dein Training

Ich habe mein BoxCamp bei Fitness First ganz nah an meinem täglichen Boxtraining aus der Vergangenheit ausgerichtet. Hier – wie auch in jedem anderen Sport – ist es wichtig, dass Abwechslung und Vielfalt nicht zu kurz kommen, um nicht in Alltagsroutine zu verfallen. Beim BoxCamp wird das durch Trainingselemente für den ganzen Körper sowie die individuelle Komponente der jeweiligen Trainer sichergestellt. Privat trainiere ich gerne ganz klassisch im Fitnessstudio. Hier zählen zu meinen bevorzugten Formaten CrossFit, HotIron, Lauftraining und TRX – ein bisschen was von allem eben, Stichwort: keine Routine aufkommen lassen. Wichtig ist mir neben der Vielseitigkeit heute besonders auch der Spaß am Training. Mein Ziel ist es, meine Gesundheit und Fitness zu erhalten, denn auf dem Niveau, auf dem ich damals trainiert habe, kann man nicht ein Leben lang trainieren.

Trainierst du lieber allein oder mit Freunden? Im BoxCamp trainiert man in der Gruppe, was macht dieses Training aus?

3. Trainiere mit Freunden/in der Gruppe

Ich empfehle in der Regel immer, in der Gruppe zu trainieren. Denn hier hat man eine feste Zeit und ein festes Ziel. In der Gruppe macht Sport einfach nochmal mehr Spaß und das Beste daran: Man kann sich gegenseitig zu Höchstleistungen anspornen, Stichwort: gesunder Konkurrenzkampf. Aber auch das Training allein hat seine Vorteile. Mir persönlich gefällt der regelmäßige Wechsel sehr gut. Wichtig ist dabei auch, dass man herausfindet, welche Trainingsmethoden die richtigen für einen selbst sind und sich dann daran orientiert.

Und das denken die Mitglieder und Mitarbeiter über ihren Jubiläumsclub in Mannheim

Alexander, Mitglied

„Wenn man nach dem anstrengenden Training noch bei einem Aqua-Kurs mitmachen oder schwimmen gehen kann, ist das wie eine Belohnung. Das Schwimmen entspannt mich nach dem Training nochmal zusätzlich und auch die Sauna nutze ich gerne zum Relaxen. Das zusätzliche Angebot rundet das Training einfach optimal ab.“

Claude, Service Consultant

„Man spürt speziell in unserem Fitness First Club in Mannheim, dass die Erfahrung von sehr vielen Jahren drinsteckt. Unser Club ist sehr gut konzipiert, sodass sich die Mitglieder manchmal besser fühlen als zu Hause – ohne zu wissen warum. Außerdem ist unser Teamspirit hier unübertrefflich und auch die Clubatmosphäre ist einzigartig. Ich komme jeden Tag sehr gerne zur Arbeit und zum Training.“

Leshon, Mitglied und Yannik, Service Consultant

„Ich komme nahezu täglich in den Fitness First Club in Mannheim, da ich vielfältigen Trainingsmöglichkeiten hier sehr schätze. Hier treffe ich meine Freunde und verbringe einen Großteil meiner Freizeit. Trainer werden zu engen Freunden – das ist großartig!“

Burnell, Empfangsmitarbeiter

„Was hier in unserem Club einzigartig ist, ist die Verbindung zwischen den Trainern und den Mitgliedern. Du musst keinen Termin haben, damit dir unsere Trainer mit Rat und Tat zur Seite stehen. Schnapp sie dir einfach, wenn sie gerade Zeit haben und trainiert zusammen. Unser Club ist nicht nur ein Platz zum Trainieren, sondern auch zum Wohlfühlen und gemütlich Kaffee nach dem Training trinken.“

Lena, Mitarbeiterin des Quartier Management

„Für unser Stadtquartier Q6/Q7 ist der Fitness First Club sehr wertvoll, denn er passt perfekt zu unserer Philosophie „Alles unter einem Dach“. Fitness zählt hier genauso dazu wie Shopping, Wohnen, Gastronomie und Hotellerie.“

Tina, Christina und Bettina, Mitglieder

„Wir wurden hier gleich beim ersten Betreten so herzlich empfangen, dass man sich hier nur wohlfühlen kann. Außerdem sticht das tolle Schwimmbad direkt ins Auge.“

Johanna, Empfangsmitarbeiterin

„Ich mag an unserem Club ganz besonders seine Ausstattung und sein Aussehen. Er vermittelt neben der Industrieatmosphäre, die sehr gut zu Mannheim als Industriestadt passt, auch eine Eleganz. Außerdem hat unser Club super tolle neue Geräte und einen Schwimmingpool – das wissen unsere Mitglieder zu schätzen.“

Hugo, Personal Trainer

„Mich begeistern an unserem Fitness First Club in Mannheim ganz klar die Menschen, die bei uns trainieren und arbeiten. Sie sind sehr herzlich und offen und der Spaß kommt beim Training nie zu kurz. Ich trainiere sehr gerne auch selbst in unserem Club, da ich mich hier sehr wohlfühle.“

Wie trackst du dein Training? Oder bist du persönlich nach dem Ende deiner Profikarriere ganz entspannt und trainierst einfach nur just for fun?

4. Tracke dein Training

In der Zeit als Profisportlerin – also fast 30 Jahre lang – habe ich immer mit Fitnesstrackern gearbeitet. Und heute kann ich sagen: Ich kenne meinen Körper und weiß während dem Training, in welchem Pulsbereich ich mich befinde. Das ist natürlich der Jahrzehnte langen Erfahrung geschuldet und keineswegs selbstverständlich. Deshalb empfehle ich jedem, der nicht regelmäßig trainiert oder noch nicht so lange dabei ist, sein Training mit einem Tracker zu messen und festzuhalten. Die Pulsüberwachung hilft euch dabei, das Training zu verbessern und effektiver zu gestalten.

Langfristige Trainingsmotivation
Langfristige Trainingsmotivation

Achtest du auch nach deiner Profikarriere auf eine streng gesunde Ernährung?

5. Ernähre dich richtig

Was das Thema Ernährung angeht bin ich heutzutage viel entspannter als früher während meiner Profisportlerzeit. Ich zähle keine Kalorien mehr und esse, was mir schmeckt.  Aber natürlich achte ich darauf, was ich esse und bereite mein Essen immer frisch zu. Es darf jedoch auch mal eine kleine Sünde sein. Ich kann beispielsweise zu italienischem Essen schwer Nein sagen. Das wird dann aber am nächsten Tag auch wieder ausgeglichen. Die gesunde Mischung macht es aus. Genuss in Maßen ist mein Credo. Und was ganz wichtig ist: Höre auf deinen Körper! Höre, was ihm gut tut und was nicht. Dann ernährst du dich ganz von allein ausgewogen und bedarfsgerecht.

Hast du während deiner aktiven Zeit im Boxsport Probleme mit Übertraining gehabt und wenn ja, warum ist das so gefährlich? Wie entspannst du am liebsten?

6. Regeneriere richtig

Das Thema Regeneration wird von sehr vielen Freizeitsportlern noch extrem unterschätzt. Regeneration ist das A und O im Training! Denn wer sich nach dem Training nicht richtig erholt, kann keine Höchstleistung bringen. Wir Profiboxer achten sehr stark auf die Regeneration. Im Training erreichen wir gelegentlich einen Puls von 180. In solchen Trainingsphasen ist es essentiell, im nächsten Training auf derartiges zu verzichten bzw. ein Techniktraining folgen zu lassen. Kurz gesagt: Man kann nicht immer nur Vollgas geben, man muss seinen Körper schützen und regenerieren. Ich persönlich entspanne nach einem anstrengenden Training am liebsten bei einer schönen Saunaeinheit oder einer Massage.

Langfristige Trainingsmotivation
Langfristige Trainingsmotivation

Und was ist mit dir? Wie schaffst du es langfristig an deinen Trainingszielen festzuhalten? Was motiviert dich beim Training? Teile deine Erfahrungen gerne mit uns über die Kommentarfunktion unter diesem Beitrag!

Du möchtest wissen, wie das BoxCamp mit Regina Halmich zum einjährigen Jubiläum unseres Mannheimer Fitness First-Clubs aussah, dann klick dich durch unsere Bildergalerie (aufgenommen von unserem Mannheimer-Mitglied Alexander Kästel).

Wir geben mehr. #mehralsfit

Verena Yimen

Hallo liebe Fitness-Community! Mein Name ist Verena und ich bin bei Fitness First für die Social Media Kommunikation zuständig. Früher ging ich meiner großen sportlichen Leidenschaft nach und zwar dem Ballett. Heute findet man mich hingegen in den Kursräumen unserer Fitness First Clubs. Ich teste sehr gerne alle denkbaren Kursformate aus und lasse mich für neue Trends begeistern.

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