Blogautor Pia

Mehr Sport. Mehr Fun. Mehr freestyle.

So war’s: Das freestyle Beach Club Event 2016

Mehrwoller, Weiterkommer oder Durchhalter? In jedem Falle freestyler! Vergangenen Freitag fand das freestyle Beach Club Event bei strahlendem Sonnenschein und einer durchweg motivierten Community in Berlin statt. Was die härteste Übung des freestyle Workouts war und warum sich Sport und Fun so gut ergänzen? Hier gibt‘s den exklusiven Nachbericht – inklusive Bildergalerie!

freestyle statt free drinks: Der etwas andere Start ins Wochenende

Wolkenloser Himmel und Sonne satt in Berlin Kreuzberg. In vielen Teilen Deutschlands hat sich der Sommer bereits verabschiedet. Nicht so in der Hauptstadt. Als pünktlich um 16 Uhr das erste der insgesamt drei freestyle Workouts startet, zeigt das Thermometer im beach61 über 28 Grad an. Wo sonst auf 43 Volleyballfeldern lediglich gepritscht und gebaggert wird, freuen sich heute auch die freestyler auf inspirierende und actionreiche Workouts.

So zum Beispiel die Schwestern Luisa und Laura. Normalerweise halten sie sich mit Joggen und Homeworkouts fit, heute haben sie sich unter die Berliner gemischt und sind bereits zwei Stunden vor ihrer Workout-Session vor Ort: „Wir genießen das Wetter und die Location.“ Als Nichtmitglieder finden sie es super, dass heute nicht nur „die eingeschworene Gemeinschaft“ im Club trainiert, sondern eine neue Community zusammenkommt. Dafür reist eine Freundin sogar extra aus Frankfurt an. Warum sie an einem Freitagnachmittag nicht direkt in den wohlverdienten Feierabend starten, stattdessen Burpees & Co. absolvieren? „Das ist mal was anderes, warum nicht mal Sport machen als Einstieg ins Wochenende – Essen und Trinken kann man auch noch danach!“, sind sich die Mädels einig.

Luisa und Laura sind in gespannter Erwartung aufs Workout

mehr freestyle

Das sieht auch Sarah so. Die Lifestyle-Bloggerin aus Berlin hat immer einen vollen Terminkalender, am Wochenende will sie vom Alltagsstress abschalten und entschleunigen. Da könnte mehr freestyle nicht besser passen. Wie‘s ihr gefallen hat? In ihrem Blog That’s Life Berlin erfährst du es.

10 Stationen, 10 Trainer, 2 Profis, 1 DJ: Mehr freestyle geht nicht

Die leuchtend gelben Shirts von Thomas und Jörg sind nicht zu übersehen. Die kenne ich doch? „Richtig, wir waren auch in der Türkei bei der Aerobic und Fitness Week von Fitness First, wo wir Mike kennengelernt haben. Solche Events sind super, um sich neue Inspiration für das eigene Training im Club zu holen. Die Erwartungen des Berliner Trios ans heutige Workout? „Spaß haben!“

Dass ihnen insbesondere Mike im Gedächtnis geblieben ist, ist kein Wunder. Die Kölner Frohnatur versteht es, die Teilnehmer zu motivieren. Während die sich beim Warm-up mit Ex-Boxweltmeistern Regina Halmich – übrigens selbst großer freestyle Fan – langsam eingrooven, geht es beim freestyle Workout dann richtig zur Sache.

Thomas, Rosita und Jörg sind bereits alte Hasen auf unseren Events

mehr freestyle

Das Circuit Training, bestehend aus insgesamt 10 Stationen, wird von Fitness First Trainern unterstützend betreut und hat es in sich. Von Burpees über High Knees bis zum Mountain Climber ist alles dabei. Und das zu pushenden Hard-Rock-Beats, die aus den Boxen von Live-DJ Jamie Loca dröhnen und den unermüdlichen Motivationsparolen von Trainer Mike. Der hat die fundamentalen Bewegungsabläufe des Trainings von seiner Presenter-Bühne in der Mitte des Zirkels fest im Blick, was ihn aber nicht davon abhält, sich regelmäßig in die Menge zu stürzen, um zusammen mit den Teilnehmern im Sand zu schwitzen.

freestyle im Sand? Anstrengend aber voller Fun und Action

Die kleinen Pausen zwischen den Stationen sorgen da nur für kurze Verschnaufpausen. Und mögen die Teilnehmer die Beach Location bisher noch genossen haben, verflucht der ein oder andere den sandigen Untergrund bei den freestyle Übungen. Victoria ist Fitness Coach und Group Fitness Koordinatorin in Berlin Zehlendorf und unterstützt bei der Station Mountain Climber: „Im Sand muss man besonders ausgleichen, die Übungen sind einfach nochmal viel anstrengender als auf der freestyle Fläche im Club. Was das Besondere am heutigen freestyle Workout ist? „Wir haben viel mehr Platz und somit mehr Stationen und Teilnehmer. Mehr freestyle eben. Das Workout ist einfach super, da bei diesem funktionellen Training jeder mitmachen kann und der ganze Körper gefordert wird, ohne, dass man viel Equipment dafür benötigt.“

Die Trainnerinnen Victoria, Svenja, Daniela, Jamina und Katja haben sichtlich Spaß beim Event

mehr freestyle

Wirklich notwendiges Equipment? Motivierte Leute, die Lust haben, sich zu bewegen und dabei Spaß haben. So hat die Berlinerin Ilona, die sonst allein im Club trainiert, heute ihre Mädels dabei. Die sind alle durchweg sportlich und sonst bei Boot Camps, Spinning Kursen oder beim Schwimmen anzutreffen. Heute geht es ihnen aber nicht um Höchstleistungen, sondern darum, „neue Leute kennen zu lernen, zu schwitzen und Spaß zu haben.

So sehen das auch Michael und Kristin, die ich bei der wohlverdienten Bratwurst nach dem Workout treffe. In den Clubs schwitzen sie zwar am liebsten bei MoveIt, das heutige freestyle Training hat es ihnen jedoch auch angetan: „Durch die motivierte Gruppe bekommt man einen extra Motivationskick, die Übungen sind kurz und knackig, besonders die neunte Station Cobra for V war richtig anstrengend.“

Andrea, Chrstiane und Ilona stehen auf Sport im Freien

mehr freestyle

Michael & Kristin haben bei Station 9 am meisten geschwitzt

mehr freestyle

Programm und Power bis zur letzten Minute – Überraschung inklusive

Für viele der Teilnehmer ist freestyle bis zum heutigen Tag Neuland. Nicht so für Regina Halmich, die selbst großer freestyle Fan ist. „Fokussieren, Durchziehen und Spaß haben!“ Darum gehe es bei diesem funktionellen Ganzkörpertraining. Und letzteres kommt am heutigen Tag auf keinen Fall zu kurz. Denn auch neben den Workouts ist einiges geboten.

„Seid ihr noch am Start?“ will Mike bei der letzten freestyle Session wissen. Was für eine Frage ­– sowohl er als auch die Teilnehmer ziehen das dritte Workout ebenso bis zum Schluss durch, von Motivationsschwund keine Spur, denn eine besondere Überraschung gibt‘s immer noch jeweils zum Ende der Workouts: Einen exklusiven Vorgeschmack auf das schweißtreibende Kursformat STRONG by Zumba™, das pulsierende lateinamerikanischen Klänge mit High-Intensity-Intervall-Training (H.I.I.T.) verbindet und somit ein optimales Konditionstraining für den ganzen Körper ist. Das Ergebnis? Aufbau von Kraft, Schnelligkeit, Ausdauer und Mobilität in minimaler Zeit. Ab Oktober gibt’s das neue Kursformat deutschlandweit in den Fitness First Clubs.

Was für eine Atmosphäre: Workout bei Sonnenuntergang

mehr freestyle

Um 21 Uhr geht dann auch das letzte Workout zu Ende und Trainer und Teilnehmer lassen den Abend entspannt ausklingen. Die Flutlichter sind bereits an und leuchten auf verschwitzte, aber durchweg glückliche Gesichter. Der sportliche Start ins Wochenende ist ihnen mit mehr freestyle definitiv geglückt!

Danke an alle freestyler für euer Kommen! Ihr habt das Event zu dem gemacht, was es werden sollte: Ein Tag voller Sport und Fun, mit einer motivierten Community, die wir immer wieder neu inspirieren wollen ­– ganz im Sinne von #mehrfreestyle!

Und für alle freestyler, die das Event Revue passieren lassen möchten oder nicht dabei sein konnten: Hier gibt’s die heiß ersehnte Bildergalerie!

Pia

Pia

Ich bin bei Fitness First als Online Content Editor dafür zuständig, dass du stets top informiert bist. Ob es um die neuesten Trainingsmethoden, Ernährungstrends oder die heißesten News aus unserem Unternehmen geht, hier im Blog erfährst du es zuerst. Ich selbst liebe auspowernde Kurse wie BodyFit oder deepWORK™. Zusammen mit meinem Ausdauertraining an der frischen Luft, bereite ich mich so regelmäßig auf Herausforderungen wie einen Halbmarathon oder das Spartan Race vor.