Blogautor Pia

#mehralsfit: Höher, schneller, weiter

So schaffst du es, dich selbst zu schlagen

mehralsfit

Höher, schneller, weiter – im Training wollen wir nicht nur Ziele erreichen, sondern Grenzen verschieben.  Wir haben drei Fitness First Trainer nach ihren geheimen Tipps gefragt, wie sie den #mehralsfit-Gedanken in ihren Alltag integrieren. Jeffrey ist Personal Trainer im Fitness First Lifestyle Club in Dresden und hilft dort jeden Tag Mitgliedern dabei, ihre Grenzen zu verschieben. Mit seinem Geheimplan schaffst du es, dich selbst zu schlagen und #mehralsfit zu werden.

Jeffrey, wie hilfst du Mitgliedern dabei, dass sie über sich selbst hinauswachsen und ihre Ziele erreichen?

Es ist wie ein Mantra: „Ich trainiere schon seit Jahren und es hat sich kaum etwas verändert. Was soll ich tun?“ Diese Frage bekomme ich als Personal Trainer im Ersttermin mit den Mitgliedern oft zu hören. Die Lösung hierfür ist meist einfach, denn es scheitert häufig am Grundverständnis von effektivem und somit erfolgreichem Training und nicht am Einsatz oder Willen. Dabei können sich mit der Umsetzung von ein paar Tipps und Tricks schnell Erfolge erzielen lassen. Der Weg zum Trainingserfolg ähnelt dabei der Reise auf einen Gipfel.

Und wie schafft man es, diesen Gipfel zu erreichen?

Gerne erkläre ich dir, wie diese Reise zum Gipfel erfolgreich gestaltet werden kann. Die Reise gliedert sich in folgende Etappen:

Habe ein klares Trainingsziel

Zuallererst solltest du das Ziel der Reise festlegen. Du musst dir bewusst sein, was du warum und bis wann erreichen möchtest. Dein Ziel sollte dabei realistisch und messbar sein.

Finde mit einem Trainingsplan und/oder einem Trainer den optimalen Weg zum Ziel.

Nur wenn dein Ziel klar definiert ist, kann der schnellste Weg dorthin gefunden werden. Hierfür benötigst du zur Vorbereitung eine Karte (analog zu einem Trainingsplan) oder einen Guide, in diesem Fall den Personal Trainer, der das nötige Wissen sowie die Erfahrung mit sich bringt und den optimalen Weg für dich finden kann. Erfolgreich wirst du nur mit der entsprechenden individuellen Planung.

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Finde das optimale Verhältnis von Belastungen und Pausen

Die Planung schließt das richtige Verhältnis von Belastungsphasen und Ruhezeiten ein. Nur bei ausreichend Erholung kann gewährleistet werden, dass du deinem Ziel schnellstmöglich näher kommst. Wenn du zu viele Pausen einlegst, büßt du Zeit ein. Wenn du die Reise zu schnell angehst, ohne ausreichend Erholungsphasen einzuplanen, wirst du schnell ermüden und an Geschwindigkeit verlieren.

Folge stets dem Weg (Halte dich an deinen Trainingsplan)

Hast du dich auf deinen Weg begeben, solltest du nun kontinuierlich voranschreiten. Dies erfordert Disziplin, Durchhaltevermögen und Motivation.

Wenn du zufällig irgendwo abbiegst, wirst du auch höchstwahrscheinlich zufällig irgendwo landen. Überlasse die Zielerreichung nicht dem Zufall.

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Führe Erfolgskontrollen durch (Kontrollmessungen) und reagiere flexibel auf Hindernisse sowie Misserfolge (Trainingsanpassungen)

Um sicherzustellen, dass du nicht vom Weg abkommst, sollten du oder dein Guide stets einen Blick auf die Karte werfen. Diese Kontrollen zeigen dir, wie weit du bereits gekommen bist und in welche Richtung du dich bewegst. Solltest du deinem Ziel noch nicht so weit wie geplant nähergekommen sein, sollte nun nach einem neuen, besseren Weg für dich gesucht werden.

Rechne zudem mit Hindernissen. Diese können erwartet oder unerwartet auftreten. Auch diese erfordern eine flexible Anpassung.

Verliere nie dein Ziel aus den Augen – bleibe motiviert

Trotz möglicher Umwege oder Misserfolge solltest du stets weiter in Richtung Ziel marschieren. Verliere dieses nie aus den Augen. Es schützt dich davor, vom Weg abzukommen.

Gehe stets einen Schritt weiter: Steigere dich im Training – setze stets neue Belastungsreize

Je länger du dich auf deiner Reise befindest, desto weiter können und sollten die jeweiligen Einzeletappen ausfallen. Sei dir bewusst, dass der Anstieg steiler wird, je näher du dem Gipfel kommst. Dies erfordert immer ein gewisses Maß an Anstrengung und Belastung.  Nur wenn du dich diesem Anstieg annimmst, wirst du kontinuierlich weiterkommen und den Gipfel schließlich erreichen.

Definiere nach der Zielerreichung ein neues Ziel

Bist du an deinem Ziel angekommen, solltest du dir ein neues suchen. Auf dem Gipfel zu bleiben, kostet mehr Energie und Einsatz als auf den vorherigen Zwischenetappen oder deinem Startpunkt. Lehnst du dich zurück, geht es früher oder später wieder bergab. Begibst du dich hingegen erneut auf eine Reise, so kannst du den nächsthöheren Gipfel erklimmen.

Es liegt nun ganz an dir … the sky is the limit!

#mehralsfit

Jeffrey, vielen Dank für deine Tipps!

Wir geben mehr. #mehralsfit

Du kannst es kaum erwarten, die nächsten Geheimtipps von unseren Fitness First Trainern zu erfahren? Dann verkürze dir die Wartezeit auf www.fitnessfirst.de/mehralsfit und sieh dir unsere Videos an oder mache das Fitness Quiz, um zu erfahren, welcher #mehralsfit-Typ du bist! Und wenn du schon #mehralsfit bist, dann mach mit bei unserem Gewinnspiel!

Pia

Pia

Ich bin bei Fitness First als Online Content Editor dafür zuständig, dass du stets top informiert bist. Ob es um die neuesten Trainingsmethoden, Ernährungstrends oder die heißesten News aus unserem Unternehmen geht, hier im Blog erfährst du es zuerst. Ich selbst liebe auspowernde Kurse wie BodyFit oder deepWORK™. Zusammen mit meinem Ausdauertraining an der frischen Luft, bereite ich mich so regelmäßig auf Herausforderungen wie einen Halbmarathon oder das Spartan Race vor.