Gastbeitrag

 Mungobohnensuppe

Bekömmliches Superfood für herbstliche Tage

Mungobohnen Suppe

Hallo, ich bin Fitness-Bloggerin Jil Hagen. Manche kennen mich vielleicht aus meinem Blogartikel über Bodyshaping mit Personal Training. Heute verrate ich euch mein Geheim-Rezept für eine super leckere Mungobohnensuppe! Ich liebe dieses Gericht, da es die Verdauung stärkt und dir, hilft dich wieder wohl und leicht zu fühlen.

Die aus Indien stammenden Mungobohnen sind vielseitig einsetzbar und reich an Eiweiß. 100 g getrocknete Mungbohnen enthalten durchschnittlich 23 g Eiweiß. Zudem sind sie leichter verdaulich als die in Mitteleuropa verbreiteten Gartenbohnen und verursachen keine Blähungen. Das ideale Gericht für Sportler also!

Rezept für zwei Portionen

  • 1/2 Tasse Mungobohnen
  • 2-3 TL Ghee (geklärte Butter. Diese bekommst du online oder auch im Biomarkt)
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1/2 TL Kurkuma
  • 1 TL Kreuzkümmel
  • 1/2 TL schwarzer Pfeffer
  • 1/2 TL getrockneter Ingwer (Pulver)
  • 4-5 Tassen Wasser
  • Eine Prise Salz (möglichst wenig)
Mungobohnen

Zubereitung

  1. Weiche die Mungobohnen über Nacht in Wasser ein (mindestens 6 Stunden).
  2. Schütte das Wasser weg.
  3. Gib das Ghee in einen Kochtopf und erhitze es bei mittlerer Hitze.
  4. Schneide den Knoblauch klein und gib ihn zum Ghee in den Topf.
  5. Gib die Gewürze hinzu und warte einen Augenblick, bis die Gewürze braun sind.
  6. Gib die Mungobohnen, das Wasser und Salz hinzu. Koche es 40-55 Minuten. (Schnellkochtopf nur 15 Minuten).
  7. Achte darauf, dass die Bohnen gut durchgekocht sind.

Nach Belieben kannst du auch Gemüse oder Basmatireis hinzufügen. Dafür eignen sich Zucchini, Kürbis, Möhren oder Blattgemüse.

Viele der Gewürze sind Grundgewürze für die Ayurvedische Küche. Es lohnt sich also, diese in der Küche zu haben.

Ich hoffe, das Rezept gefällt euch. Oft baue ich die Suppe auch schon morgens zum Frühstück ein. Probiert es einmal aus!

Guten Hunger! Und auf eine starke Verdauung 😉

Eure

Jil

Jil Hagen

Ich bin Jil. Schon lange brennt meine Leidenschaft für den Kraftsport. Als Ausgleich habe ich Yoga und Meditation in meinem Alltag integriert. So habe ich gelernt, meinen Körper nicht immer nur verändern zu wollen, sondern ihn so zu lieben wie er jetzt gerade ist. Ich mache Sport nicht, weil ich meinen Körper hasse, sondern weil ich ihn liebe. Diese Einstellung vermittle ich auf meinen Kanälen und auf meinem Blog.

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