Muskelaufbau Tipps mit dem Medizinball

Das Medizinballtraining ist eine der ältesten Kraft- und Ausdauertrainingsmethoden. Bereits vor 3000 Jahren haben Ringer in Persien mit aus Tierhaut zusammengenähten Sandbällen und sandgefüllten Harnblasen trainiert. Die Bezeichnung Medizinball kommt aus den USA, wo diese Art Bälle zuerst als Medizin für den Körper Verwendung fanden, da beim Werfen und Fangen nahezu die gesamte Muskulatur gekräftigt wird. Die Erfindung wird William Muldoon (1853–1933) zugeschrieben, einem New Yorker Polizisten, der unter dem Namen Iron Duke an Box- und Ringturnieren teilnahm. Später fand der Medizinball Anklang in der Sportrehabilitation und in der Physiotherapie. Bei Übungen mit diesem Gerät werden alle grundmotorischen Eigenschaften wie Kraft, Schnelligkeit, Ausdauer und Koordination trainiert. Durch den Widerstand bzw. die Kraft, die der Körper aufwenden muss, trägt das Gewicht des Medizinballes dazu bei, den Bewegungs- / Funktionsumfang des Körpers zu erhöhen.

Woodchop

Technik: Kniebeuge, Füße stehen fest auf dem Boden, beide Hände am Ball. Die Arme zur linken Seite drehen, der Kopf folgt dem Ball, die Wirbelsäule bleibt gerade. Von der Beugeposition in die Streckung kommen und den Ball nach oben führen. Dabei dreht sich die Ferse und linke Hüfte auf, um eine maximale Stabilität und Rotation zu gewährleisten. Danach die Übung zur anderen Seite ausführen.

Autor

Mareike

Mareike

Training, Ernährung, Inspiration? Ich blogge über alles, was aktuell ist, um dich auf dem Laufenden zu halten und dem ein oder anderen eine Idee zu geben, vielleicht mal etwas Neues auszuprobieren.

Du hast eine Frage an mich? Dann schreib mir: