Gastbeitrag

Philip, Social Media

Zurück zur alten Bestform – Philips #Mutcamp Teil 2

Schluss mit Pizza, Burger und Co.!

Hi, ich bin Philip und arbeite bei Fitness First als Social Media Specialist. Im ersten Teil meiner #Mutcamp Tagebuch-Reihe habe ich bereits über meine Geschichte und mein persönliches Ziel berichtet. Im zweiten Teil möchte ich dir zeigen, wie ich mich in den 180 Tagen #Mutcamp ernähre, um ordentlich Pfunde zu verlieren.

Ernährung ist das A & O

Ganz egal welches körperliche Ziel du im Bereich Fitness und Sport erreichen möchtest, sei es Fett- bzw. Gewichtsreduktion, Muskelaufbau oder das Halten eines gewissen Levels, die Ernährung ist am Ende des Tages mindestens genauso entscheidend, wenn nicht sogar entscheidender, als das richtige Training und die notwendige Bewegung. Nicht umsonst lautet ein bekanntes englisches Sprichtwort: „Sixpacks are made in the kitchen!“

Simple Mathematik

Ob du ab oder zunimmst gleicht einfach gesagt einer simplen mathematischen Gleichung. Dein Körper verbraucht jeden Tag eine gewisse Anzahl an Kalorien. Je nachdem wie viel du dich bewegst und ob du beispielsweise beim Training warst, fällt dein Tagesverbrauch entsprechend höher oder niedriger aus. Wenn du deinem Körper nun dauerhaft mehr Kalorien zuführst als du verbrauchst, wirst du zunehmen. Solltest du mehr Kalorien verbrennen als zu dir nehmen, nimmst du dagegen ab. Eigentlich ganz einfach.

Philips #Mutcamp Teil 2
Philips #Mutcamp Teil 2

Mein Ernährungsplan

Nachdem ich ja bekanntlich gerne ein paar Kilos verlieren würde, im besten Fall 15 kg bis Ende des Jahres, befinde ich mich aktuell dementsprechend in einem Kaloriendefizit. Ich versuche täglich nicht mehr als 2200 Kalorien zu mir zu nehmen. Das klingt im ersten Moment nach ganz schön viel, man muss jedoch dabei berücksichtigen, dass ich knappe 2 Meter groß bin, einen entsprechend hohen Grundumsatz habe und aktuell viel Sport treibe. Somit verbrauche ich am Tag auch schon mal zwischen 3000 und 4000 Kalorien.

Prinzipiell versuche ich mich dabei natürlich vorwiegend gesund und ausgewogen zu ernähren, ich quäle mich jedoch nicht und gönne mir auch mal etwas Süßes, wenn es in die tägliche Kalorienbilanz passt.

Außerdem achte ich darauf auf komplexe Kohlenhydrate (z.B. Reis oder Kartoffeln) zu setzen und verzichte zum Großteil auf Weißmehl wie beispielsweise in Pasta. Ein weiterer wichtiger Richtwert sind für mich als Sportler ca. 2 Gramm Eiweiß pro Kilogramm Körpergewicht. Hier setze ich vor allem auf Lebensmittel wie Quark, Fleisch oder Eier mit einem hohen Proteingehalt. Falls es mir im Alltag jedoch mal etwas schwerer fällt auf diese Eiweißmenge zu kommen, greife ich gerne auf einen Proteinshake nach dem Training zurück. Insbesondere im Kaloriendefizit beugt die Zufuhr von Eiweiß dem Abbau der Muskulatur vor und sollte daher nicht unterschätzt werden.

Ich halte mich darüber hinaus an drei feste Mahlzeiten (Frühstück, Mittagessen und Abendessen) und verzichte auf Snacks bzw. Zwischenmahlzeiten.

Tipps und Tricks

Viele Wege führen nach Rom! Es gibt nicht den einen richtigen Weg und auch nicht die eine, alles überragende Ernährungsform. Wichtig ist einfach, dass sie zum eigenen Lebensstil passt und vor allem gut in den Alltag integriert werden kann. Dabei ist es am Ende des Tages gar nicht mehr so entscheidend, ob du nun eine, drei oder sogar fünf Mahlzeiten am Tag zu dir nimmst.

Ich rate von irgendwelchen Crash-Diäten und zeitlich begrenzten „Summer-Beach-Sixpack-Super-Body“-Programmen ab. Mach keine Diäten mit kurzfristigen Erfolgen und riesigen Jojo-Effekten, sondern viel lieber eine langfristige Ernährungsumstellung. Dein Körper wird es dir auf jeden Fall danken.

Eine ausgewogene, gesunde Ernährung mit einem entsprechenden Kaloriendefizit bzw. Überschuss, je nach Trainingsziel, ist besonders empfehlenswert. Achte dabei auf eine ordentliche Makronährstoffverteilung (Eiweiß, Fette, Kohlenhydrate) und trinke ausreichend Wasser (1 Liter pro 20 kg Körpergewicht als Faustregel).

Im Internet gibt es zahlreiche Möglichkeiten bzw. Rechner, um den eigenen ungefähren Grundumsatz zu berechnen. Bevor ihr euch dazu entscheidet, ab- oder zunehmen zu wollen, solltet ihr diese Kennzahl unbedingt in Erfahrung bringen.

Im Anschluss empfehle ich euch einen Termin mit einem unserer Trainer zu vereinbaren und gemeinsam einen Ernährungsplan, basierend auf euren individuellen Bedürfnissen zu erarbeiten.

Philips #Mutcamp Teil 2

Alle Infos rund ums #Mutcamp findest du auf unserer Website!

Philips #Mutcamp Teil 2

Verfolge meinen Weg!

Ich werde weiterhin regelmäßige Updates hier auf dem Fitness First Blog veröffentlichen. In meinem nächsten Beitrag werde ich dir beispielsweise meinen Trainingsplan vorstellen. Außerdem werde ich Personal Training bei Fitness First ausprobieren und über diese Erfahrung berichten. Sei also gespannt!

Verfolge mein ganz persönliches #Mutcamp außerdem gerne auf meinem Instagram Kanal: the_fit_phil
Hier poste ich regelmäßige aus meinem Training in den Münchner Fitness First Clubs und berichte außerdem über meine körperlichen Fortschritte!  

Ich bin bei Fitness First für die Social Media Kommunikation zuständig. Selbst bin ich natürlich auch regelmäßig auf den Trainingsflächen der Fitness First Clubs aufzufinden und trainiere dort überwiegend ganz ‚oldschool‘ mit freien Gewichten. Ich spiele seit Jahren leidenschaftlich gerne Basketball und bereite mich dazu über den Sommer hinweg insbesondere auf dem Laufband auf die neue Saison vor.

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