Gastbeitrag

Philip, Social Media

Zurück zur alten Bestform – Philips #Mutcamp Teil 3

Ohne Schweiß kein Preis!

Hi, ich bin Philip. Ich bin Social Media Specialist bei Fitness First. Du kennst mich bestimmt schon aus dem ersten und zweiten Teil meiner #Mutcamp Tagebuch-Reihe. Hier habe ich bereits über meine persönliche Zielsetzung und meine Ernährungsweise berichtet. Der dritte Teil hat leider etwas auf sich warten lassen, jedoch möchte ich dir nun zeigen, wie ich mein Training während der 180 Tage gestalte.  

Training macht lediglich 30% deines Erfolges aus, Ernährung die anderen 70%. Das ist leider ein Fakt, der viele davon abhält, ihr Trainingsziel wirklich zu erreichen und dazu führt, unzählige Stunden auf Laufbändern zu verbringen oder Gewichte zu stemmen, ohne körperliche Fortschritte zu machen. Nichtsdestotrotz sollte man das Training natürlich nicht unterschätzen oder vernachlässigen. Wer effektiv abnehmen und seinen Körper formen möchte, kommt um Sport nicht herum. Nicht ohne Grund heißt es so schön: „Ohne Schweiß kein Preis!“

Motivationsschwierigkeiten zum Start

Nach monatelanger Fitnessstudio-Abstinenz wieder regelmäßig trainieren zu gehen, war für mich gar nicht so leicht. Ich habe mir fest vorgenommen, dreimal pro Woche ins Fitnessstudio zu fahren. Gerade in der Anfangsphase ist es mir jedoch äußerst schwer gefallen, mich tatsächlich dazu zu motivieren. Ein kleiner Tipp meinerseits: Halte durch, der Körper gewöhnt sich relativ schnell an die neue Belastung und das Training wird nach kurzer Zeit schon zur wöchentlichen Routine. Es hilft außerdem, sich einen Trainingspartner zu suchen. Das gibt dir das Gefühl von Verpflichtung und du findest seltener Ausreden. In meinem Fall war meine Freundin gleichzeitig auch mein Trainingsbuddy. Selbstverständlich trainieren wir nicht mit denselben Gewichten und machen auch nicht die identischen Übungen, es macht allerdings dennoch Spaß, sich gegenseitig etwas zu pushen und ein gemeinsames Hobby zu teilen. Die Zeit im Fitnessstudio wird so wesentlich erträglicher.

Mein Trainingsplan

Bei drei Trainingseinheiten pro Woche habe ich mein Krafttraining anfangs noch gesplittet. Immer abwechselnd habe ich also meinen Unter- und in der anschließenden Einheit meinen Oberkörper trainiert. Jeder Trainingstag bestand aus etwa 4-8 Übungen und jeweils 4 Sätzen á 8-12 Wiederholungen. In ein klassisches Unterkörpertraining habe ich beispielsweise Übungen wie Squats (Kniebeugen), Deadlifts (Kreuzheben) und Lunges (Ausfallschritte) eingebaut. In einem Oberkörper-Training durften unter anderem Bankdrücken, Schulterdrücken, Rudern und der Latzug nicht fehlen. Ich versuche grundsätzlich, Geräte zu vermeiden und setze vermehrt auf Übungen mit Freihanteln. Nach dem Krafttraining baue ich immer 30 Minuten Cardiotraining auf dem Crosstrainer oder dem Laufband ein. Das verbrennt zusätzlich Kalorien und stärkt mein Herz-Kreislauf-System.

Eine neue Herausforderung

Seit wenigen Wochen hat für mich die Basketball-Saison schon wieder angefangen und ich war in diesem Jahr wieder mutig genug, um ein paar Ligen höher anzugreifen und den Verein zu wechseln. Das bedeutet jedoch auch, dass ich 2-3 Mal pro Woche zum Training in die Halle fahren muss und zusätzlich am Wochenende meistens noch ein Spiel habe. Zeitlich und auch körperlich musste ich mir daher einfach eingestehen, dass drei Trainingseinheiten pro Woche im Fitnessstudio einfach nicht mehr drin sind. Ich versuche aktuell zusätzlich zum Basketball mindestens einmal pro Woche mein Krafttraining durchzuziehen. Ab und zu schaffe ich es sogar zweimal. Meinen Trainingsplan musste ich jedoch etwas umstellen und trainiere seither nicht mehr im Zweiersplit, sondern absolviere ein Ganzkörpertraining. Hierbei trainiere ich dann vor allem die großen Muskelgruppen und lege den Fokus auf die Grundübungen.

Viele kleine Stellschrauben

Wie du siehst, kommt Sport in meinem Alltag nicht zu kurz. Probleme bereitet mir hingegen schon eher die Ernährung. Aufgrund mangelnder Zeit fällt es mir unheimlich schwer, meine Mahlzeiten zu planen und vorzubereiten. Ich versuche mich zwar, auf 3 Mahlzeiten pro Tag zu beschränken und meine Kalorienbilanz im Blick zu behalten, von einer ausgeglichenen Makroverteilung und einer ausgewogenen Ernährung kann aktuell jedoch nicht die Rede sein. Wie ein bekannter deutscher Sänger schon sagte: „Dieser Weg ist steinig und schwer!“ Zum Glück habe ich noch bis Ende Dezember Zeit, da ich mit meinem persönlichen #Mutcamp etwas später begonnen habe, als die vier offiziellen Teilnehmer. Ich werde auf jeden Fall noch an allen nötigen Stellschrauben drehen, um meinem Ziel näher zu kommen.

Alle Infos rund ums #Mutcamp findest du auf unserer Website!

Philips #Mutcamp Teil 2

Verfolge meinen Weg!

Ich werde weiterhin regelmäßige Updates hier auf dem Fitness First Blog veröffentlichen. In meinem nächsten Beitrag werde ich Personal Training bei Fitness First ausprobieren und über diese Erfahrung berichten. Sei also gespannt!

Verfolge mein ganz persönliches #Mutcamp außerdem gerne auf meinem Instagram Kanal: the_fit_phil
Hier poste ich regelmäßige aus meinem Training in den Münchner Fitness First Clubs und berichte außerdem über meine körperlichen Fortschritte!  

Ich bin bei Fitness First für die Social Media Kommunikation zuständig. Selbst bin ich natürlich auch regelmäßig auf den Trainingsflächen der Fitness First Clubs aufzufinden und trainiere dort überwiegend ganz ‚oldschool‘ mit freien Gewichten. Ich spiele seit Jahren leidenschaftlich gerne Basketball und bereite mich dazu über den Sommer hinweg insbesondere auf dem Laufband auf die neue Saison vor.

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