Gastbeitrag

Rezept: Quinoa Porridge mit Banane und Zimt

Starte mit der etwas anderen Frühstücksvariante #mehralsfit in den Tag

Quinoa-Porridge mit Banane und Zimt

Frühstücksei und Toast, Müsli mit Obst oder doch nur der schnelle Kaffee, um nicht komplett nüchtern in den Tag zu starten – egal, was letztendlich auf dem Frühstückstisch landet, morgens steckt doch in vielen von uns ein Gewohnheitstier. Dabei gibt es da noch so viel mehr zu entdecken, blickt man erst einmal über den eigenen Frühstückstellerrand hinaus. Wie wäre es zum Beispiel mit einem Quinoa Porridge statt Haferflocken in der Müslischüssel? Probier doch mal diese Variante aus:

Darf auf der Zutatenliste nicht fehlen: Hanf- und Leinsamen

Zutaten (für 1 Person)

  • 60 g Quinoa
  • 180 ml (pflanzliche) Milch
  • 1/3 TL Zimt
  • 1 EL Kokosflocken
  • 1 Banane (oder Obst deiner Wahl. Beeren und Apfel passen auch gut.)

Optional:

  • 1/2 EL Ahornsirup oder Honig
  • 1 EL Leinsamen
  • 1 TL Hanfsamen
  • Nüsse

Neben Zimt, machen sich auch Chiasamen gut im Porridge

Zubereitung

Die Quinoasamen gründlich waschen und anschließend mit Milch und Zimt in einem Kochtopf – am besten bei geschlossenem Deckel – auf mittlerer Hitze etwa 15 Minuten köcheln lassen. Nach 15 Minuten den Kochtopf vom Herd nehmen, eine halbe Banane rein schneiden und nochmal für weitere 10 Minuten im Topf quellen lassen.

Schritt 1: Quinoa gründlich waschen

Schritt 2: Quinoa mit Milch und Zimt ca. 15 Min. köcheln lassen

Letzter Schritt: Das Porridge nach Belieben um weitere Samen und Früchte ergänzen

Nun das Quinoa-Porridge in eine Schüssel geben, 1 EL Kokosflocken darüber streuen, die restliche Banane klein schneiden und zum Garnieren dazugeben. Ahornsirup oder Honig, Leinsamen und Hanfsamen on Top runden das Porridge ab. Wer mag, kann nach Belieben noch weitere Früchte und Beeren hinzugeben. Lass es dir schmecken! 🙂

Jil Hagen

Ich bin Jil. Schon lange brennt meine Leidenschaft für den Kraftsport. Als Ausgleich habe ich Yoga und Meditation in meinem Alltag integriert. So habe ich gelernt, meinen Körper nicht immer nur verändern zu wollen, sondern ihn so zu lieben wie er jetzt gerade ist. Ich mache Sport nicht, weil ich meinen Körper hasse, sondern weil ich ihn liebe. Diese Einstellung vermittle ich auf meinen Kanälen und auf meinem Blog.

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