Gastbeitrag

Eat Smarter

Gratinierter Chicorée

mit Parmesan-Walnuss-Bröseln

Zutaten für 6 Personen

1 kg Chicorée
½ Zitronen
300 ml klassische Gemüsebrühe
40 g Butter
Salz
Pfeffer
2 EL Rohrzucker
50 g Walnusskerne
50 g Parmesankäse
4 Stiele Petersilie
5 EL Semmelbrösel
2 EL Olivenöl

Küchengeräte

1 Topf, 1 Auflaufform, 1 kleine Schüssel, 1 Teller, 1 Messbecher, 1 Arbeitsbrett, 1 kleines Messer, 1 Esslöffel, 1 Schaumkelle, 1 Deckel, 1 Zitronenpresse, 1 großes Messer, 1 Gabel, 1 grobe Reibe

Rezept-Infos

Kalorien: 220
Zubereitungszeit: 35 min
Schwierigkeit: leicht

ZUBEREITUNG

1. Chicorée putzen, dabei die äußeren Blätter abtrennen. Wurzelansätze dünn abschneiden, bittere Kerne keilförmig herausschneiden. Die Kolben längs halbieren.


2. Die Chicoréehälften in einen Topf schichten. Danach die Gemüsebrühe, Butter in kleinen Stückchen, 2 EL Zitronensaft, Salz, Pfeffer und Zucker dazugeben.


3. Den Topf mit dem Deckel verschließen. Bei starker Hitze zum Kochen bringen, Hitze reduzieren und anschließend bei kleiner Hitze 10 Minuten dünsten.

4. Inzwischen die Walnüsse grob hacken und den Käse reiben.

5. Petersilie waschen, trockenschütteln, die Blätter abzupfen und hacken. Diese kurze Videoanleitung zeigt Dir, wie es geht!

6. Nüsse, Petersilie, Parmesan und Semmelbrösel mit einer Gabel mischen, mit Salz und Pfeffer würzen. Nun noch vorsichtig das Öl unterschlagen.

7. Chicoréehälften aus dem Sud heben und auf einen Teller legen.

8. Die Hälfte des Suds in eine Auflaufform geben, die gerade groß genug für den Chicorée ist.

9. Die Chicoréehälften mit den Schnittflächen nach unten in die Form legen und die Bröselmischung darauf verteilen. Unter dem vorgeheizten Ofengrill auf der untersten Schiene 6-8 Minuten goldbraun überbacken.

  • Warum gesund

    Chicorée verdankt seinen besonderen Geschmack den Bitterstoffen, die es reichlich enthält. Sie regen die Arbeit von Leber und Galle an und fördern so die Verdauung. Zur Abwehr von Störungen trägt hier das Olivenöl bei, denn es liefert reichlich einfach ungesättigte Fettsäuren, die sich positiv auf die Menge des „guten“ HDL-Cholesterins im Blut auswirken.

  • Noch smarter

    Sie machen sich nichts aus dem Bittergeschmack des Chicorées? Nehmen Sie stattdessen Wirsing oder Rosenkohl – dann greifen auch Kinder lieber zu. Der restliche Sud lässt sich übrigens gut aufbewahren und für andere Gerichte verwenden.

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