Die positive Wirkung von Sex und sportliche Leistung

Paar-Sex-Sport

Yuri Arcurs Photography – www.arcurs.com

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Beeinflusst Sex wirklich die sportliche Leistungsfähigkeit? Ein weiterer Mythos dreht sich um Sex: Hier streiten sich die Geister, ob Sex sich leistungsmindernd oder -steigernd auf nachfolgende sportliche Aktivitäten auswirkt. Negative Auswirkungen gibt es laut Spezialisten nicht. So berichtete die Berliner Zeitung “B.Z.”, dass sich die Forscher noch uneinig sind, ob Sex einen positiven oder gar keinen Einfluss hat. Gibt es bei Sex und sportliche Leistung einen Einfluss auf die ausgeschütteten Glückshormone? Die Experten sagen dass dies zu einer verstärkten Leistungsbereitschaft führen kann.

“Sex bringt sehr viele gesunde Aspekte mit sich”, erklärt Dr. Kurt Seikowski, Sexualwissenschaftler und Psychotherapeut aus Leipzig, in der Apotheken Umschau.

Konditionsprogramm mit Wohlfühlgarantie

Auch wenn Experten keine wirkliche Leistungssteigerung beim Sport belegen können, stimmt in jedem Fall die Aussage, dass Sex den Stoffwechsel ordentlich ankurbelt. Das wirkt sich am Ende positiv auf die Figur und die beanspruchten Muskeln aus. Muskulatur und Gefäße werden trainiert und die Sexualpartner verbrennen Kalorien. Je nach Aktivität natürlich mehr oder weniger.

Glücksgefühle wie beim Sport

Was in jedem Fall zu unterstreichen ist, ist dass Sex, der Spaß macht Endorphine ausschüttet. Analog zum Sport wenn wir uns zu Höchstleistungen pushen, wirken auch beim Sex die Glückshormone. Das kann laut Apotheken Umschau sogar Stress und depressiven Verstimmungen vorbeugen.

Sex lässt Stress verfliegen und Hirnzellen wachsen

Zum Beispiel hilft Sex gegen Stress. “Auf einen Orgasmus folgt extreme Entspannung”, so Seikowski. Das baut Aggressionen ab und kann schmerzend verspannte Muskelgruppen lockern. Auch wenn die Partner nicht zum Höhepunkt kommen, können die angenehmen körperlichen Berührungen ihnen dabei helfen, Stress abzubauen. Das bestätigen vor allem Frauen. Leider gibt es auch das Gegenteil: Manche Personen fühlen sich nach Sex ohne Orgasmus unausgeglichen und gestresst. “Das hängt oft auch vom Grad der Erregung ab”, erklärt der Experte in der Apotheken Umschau.

Außerdem sorgt aber das Befriedigungshormon Prolaktin dafür, dass sich Hirnzellen bilden. „Prolaktin dient der Neurogenese, es lässt die Nerven im Gehirn sprießen“, sagt der Mediziner Johannes Huber in der Hamburger Morgenpost.

von Sandra

von Sandra

Ich schreibe hier für alle Kategorien und interessiere mich besonders für die Themen Ernährung, Yoga und H.I.I.T.