Gastbeitrag

easytasting

Smoothie Bowl & FitnessCheck

Der erste Monat bei Fitness First ging ziemlich schnell rum: Yoga, Kraft- sowie Ausdauertraining und ausgewogenere Mahlzeiten stehen bei uns auf dem Plan. Vor allem Bauch und Rücken wird es in der nächsten Zeit an den Kragen gehen. Aber erstmal ganz locker und entspannt, denn die kleinen Schritte sind wichtig. Bevor uns ein Trainingsplan zum Schwitzen bringt, stand erstmal ein FitnessCheck an. Denn für ein individuelles Training ist es ratsam erstmal selbst zu erkennen: „Wie fit bin ich eigentlich?“ und „Was ist mein Ziel?“.

Der Rundum-FitnessCheck

Obwohl wir beide einigermaßen sportlich sind, war es mal interessant zu sehen, was wir wirklich drauf haben. Beim FitnessCheck von Fitness First ist die Hauptkennzahl das Fitness-Alter. Dieses beschreibt quasi die biologische Leistungsfähigkeit. Im Idealfall ist man in Fitness Jahren etwas jünger. Bevor dies errechnet wird, kommen jedoch zunächst ein paar Fragen aus den Bereichen Gesundheit und Lifestyle. Ein doch recht langer Fragebogen mit ziemlich privaten Fragen hat uns erstmal etwas skeptisch gemacht. Familiäre Situation, ist man glücklich in der Partnerschaft, finanzielle Lage – muss man sich so offen stellen? Für die Trainer besitzt Diskretion höchste Priorität und wenn Fragen nicht beantwortet werden wollen, ist das völlig in Ordnung. Aber diese tiefgreifende Anamnese ist in erster Linie für einen selbst. Aus der Erfahrung der Trainer ist bekannt, dass jemand der gestresst ist und viele Probleme mit sich herumträgt, tatsächlich in seiner Beweglichkeit ganz anders ist, als jemand der allgemein entspannter und zufriedener ist. Die eigene Fitness hängt von mehreren Faktoren ab und endet nicht beim Verlassen des Fitness-Studios.

Im nächsten Schritt geht es auch schon mit den Übungen los. Anhand von Squats, Lunges, Rudern und vielem mehr, prüft der Trainer wie sauber die Übungen ausgeführt werden. Dabei an seine Grenzen zu kommen ist gut, denn nur so sieht der Trainer wo die Schwachstellen sind. Dennoch sollte man nicht den Mut verlieren, wenn auf Anhieb etwas nicht klappt. Selbst gestandene Trainer haben die Übungen getestet und sind dabei öfters ins Straucheln gekommen. Und wir? Das Ergebnis ist gar nicht mal so schlecht: unser Fitness-Alter liegt etwa drei bis vier Jahre unter unserem tatsächlichen Alter. Jedoch sollten wir auch als Jungspunde auf eine stabile Körpermitte und unsere Ausdauer achten, das bedeutet mehr Fahrrad fahren und mehr Core Training.

Damit das Training auch gute Effekte zeigt, ist auch gutes Essen wichtig. Das lassen wir uns natürlich nicht zweimal sagen und fangen schon beim Frühstück damit an. Für eine echte Granate am Frühstückstisch sorgt bei uns diese Smoothie Bowl mit Chiasamen, Granatapfel, Haferflocken und roher Schokolade. So löffeln wir uns doch gerne fit.

Rezept: Smoothie Bowl Chia-Granatapfel

Zutaten:

  • 2 EL Chiasamen
  • 180 ml Mandelmilch
  • 1 Banane
  • 1 Granatapfel
  • 3 EL kernige Haferflocken
  • Joghurt nach Belieben
  • Buttermilch nach Belieben
  • Honig
  • rohe Schokolade

Zubereitung:
Am Vorabend Chiasamen und Mandelmilch vermischen. Die restlichen Zutaten bis auf die Haferflocken in den Mixer geben bis eine cremige Konsistenz entsteht. Einige Granatapfelkerne und Schokolade zur Dekoration aufbewahren.
Haferflocken unter die Smoothie-Masse heben. Eingelegte Chiasamen und Smoothie über Nacht in den Kühlschrank stellen.
Am nächsten Morgen kann gerne geschichtet werden. In ein hohes Glas abwechselnd eine Schicht Chiasamen und eine Schicht Smoothie verteilen. Zum Abschluss mit Schokostückchen und Granatapfelkernen garnieren.

Für Christin & Nils vom Foodblog easytasting ist Essen mehr als nur alltäglich. Guter Geschmack und natürliche Zutaten sind beiden wichtig, daher ist Clean Eating ein großes Thema auf ihrem Blog. Mal vegan, mal mit Fleisch, aber so gut es geht clean: „Essen soll Spaß machen und inspirieren.“ Auch auf Reisen halten die beiden Ausschau nach leckeren Besonderheiten und berichten auf easytasting über köstliche Entdeckungen.

Autor

Gastblogger

Gastblogger

Lass dich von unseren Gastbloggern inspirieren. Ob Isa und Laura von Run Munich Run, Anne von Asanayoga, Jil Hagen oder unsere eigenen Mitarbeiter hier bei Fitness First: Sie alle teilen hier mit dir ihre Erkenntnisse und Erlebnisse rund um Training, gesundes Essen und Lifestyle. Voller Leidenschaft und definitiv #mehralsfit!