Gastbeitrag

Eat Smarter

So ißt du dein Bauchfett weg

Foto © karandaev

Bauchfett gilt als besonders ungesund, denn es kann den Blutdruck und die Blutzuckerwerte erhöhen und die Blutfettwerte negativ beeinflussen. Gezielt Bauchfett verlieren kannst du nicht ganz, doch mit ein paar Regeln und Lebensweisen wirkst du dem Fett zumindest entgegen und lebst gesünder.

Wir haben diese 11 Tipps für dich

Frühstücken

Viele Menschen lassen die morgendliche Mahlzeit gern einmal aus. Dabei ist das Frühstück enorm wichtig für den Körper. Starte mit einem Kaffee oder grünem Tee, einem Joghurt mit Müsli und frischen Früchten oder einem Vollkornbrot in den Tag.

Iss weniger Fett

Um dem Bauchfett zu Leibe zu rücken, solltest du auf die Fettzufuhr achten. Iss lieber gedünstetes Gemüse oder gekochte statt frittierte Lebensmittel. Fast Food sollte ebenfalls tabu sein.

Nicht alle Fette sind schlecht

Es gibt auch gesunde Fette, die du deinem Körper ohne schlechtes Gewissen – natürlich in Maßen – zuführen kannst. Das Fett z. B. in Avocados, Walnüssen oder Olivenöl sättigt langanhaltend. Heißhunger kann so vermieden werden.

Zucker ist ungesund

Auch Produkte mit einem besonders hohen Zuckeranteil solltest du meiden, denn der Zucker aus Süßigkeiten & Co. gelangt besonders schnell ins Blut. Die Folge: Der Blutzuckerspiegel steigt an. Um dies auszugleichen produziert der Körper Insulin, denn  das Hormon senkt den Blutzucker. Allerdings führt ein hoher Insulinspiegel im Blut dazu, dass der Körper viel Fett einlagert.

Alkohol in Maßen

Alkohol enthält versteckte Kalorien. Trinke daher Cocktails, Bier, Sekt und Wein nur in Maßen oder verzichte ganz darauf. Laut einer europaweiten Studie bekommen Frauen außerdem schneller einen Bierbauch als Männer.

Genug Schlaf

Nicht umsonst wird immer wieder gepredigt, wie wichtig Schlaf für unsere Gesundheit ist. Versuche also ausreichend zu schlafen. Empfohlen wird zwischen sieben und acht Stunden. Außerdem ist es ratsam jeden Abend zur gleichen Zeit ins Bett zu gehen und morgens zur selben Zeit aufzustehen.  Manchmal kann auch Power Napping helfen, denn wer müde ist, greift gern zu zucker- und fettreichen Produkten.

Genug Bewegung

Bewegung und Sport sind das A und O, wenn du etwas gegen Bauchfett tun möchtest. Verabrede dich mit Freunden statt zum Kaffee trinken doch lieber zum Walken, Joggen oder Schwimmen. Sich gegenseitig zu motivieren kann helfen, regelmäßig Sport zu treiben und sich zu bewegen.

Cola, Limonade und Co. sind tabu

Ein wichtiger Tipp vieler Ernährungsberater lautet: „Kalorien trinkt man nicht“. Verzichte daher auf Fruchtsäfte und Softdrinks, denn diese enthalten sehr viel Zucker und schlagen mit ordentlich Kalorien zu Buche. So ist schneller der tägliche Kalorienbedarf erreicht, als du denkst. Nimm lieber Kalorien in Form von gesunden Lebensmitteln zu dir und trinke Wasser oder ungesüßte Kräutertees.

Viel trinken

Wasser und ungesüßte Kräutertees kannst und sollst du sogar reichlich und ohne schlechtes Gewissen trinken. Versuche– sofern medizinisch nichts dagegen spricht – 1,5–2 Liter pro Tag davon zu trinken.

Wenig helles Brot

Weißbrot enthält vorwiegend leicht verdauliche Zucker und weniger Ballaststoffe als dunkles Vollkornbrot. Dabei sind Ballaststoffe wichtig und gut für unseren Körper. Sie lassen den Blutzuckerspiegel nur langsam ansteigen – wir sind somit länger satt. Iss besser statt Nutella-Toast mit Butter lieber Vollkornbrot mit Frischkäse und magerer Putenbrust.

Dokumentiere deine Mahlzeiten

Manchmal kann es helfen, eine Art Ernährungstagebuch zu führen. Schreib genau auf, was du über den Tag verteilt isst. So lassen sich Kalorienbomben und fiese Zuckerfallen besser aufspüren. Auch unbewusstes Snacken am Arbeitsplatz oder abends vorm Fernsehen wird so deutlicher.

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Fitnessexperte

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Diese Artikel schreiben unsere Experten und Partner: Ob National Fitness Manager Alexander Richter, National Group Fitness Managerin Veronika Pfeffer oder unsere Partner und Ernährungsexperten - lies hier den Expertentipp!