Training jederzeit Stress befreit

Setze deine Fitness-Ziele für 2014 nachhaltig um

Die Korken knallen und 2013 gehört der Vergangenheit an. Vorsatz Nummer eins ist bei den meisten von uns „mehr Sport treiben“ oder „endlich wieder ins Fitnessstudio gehen“. Oftmals übertreiben es einige besonders und trainieren im Januar vier- bis fünfmal die Woche und machen spätestens Mitte Februar schlapp. Damit deine Ziele auch noch Ostern 2014 aktuell bleiben, solltest du moderat wieder ins Training einsteigen. Die Vorsätze sollten realistisch umsetzbar sein. Also 30 Kilogramm bis Ostern abspecken, wäre etwas zu hoch gegriffen. Auch der Waschbrettbauch benötigt viel Geduld, allerdings eher im Cardiobereich, denn Sit-Ups allein verhelfen nicht zum flachen Bauch.

Entspannter Trainingsplan für optimale Zielerreichung

Bei allem was du dir in Sachen Training vornimmst, gehe es gelassen an. Integriere das Workout so in den Alltag, dass es für dich zur Woche dazu gehört und keine nötige Last ist. Das verursacht nur Stress und der ist kontraproduktiv. Suche dir also nicht gleich fünf, sondern vielleicht zwei bis drei Trainingstage pro Woche aus, in denen du genug Zeit hast an deinem Ziel zu arbeiten. Unsere Fitnesscoaches stehen dir hier gerne zur Verfügung und du kannst deinen Trainingsplan regelmäßig aktualisieren lassen. Wenn du jetzt für 2014 neue Ziele hast, wäre das eine gute Möglichkeit.

Stress lass nach

Ein weiterer häufig gewählter Vorsatz ist es Stress zu reduzieren und gelassener zu werden. Mit einem regelmäßigen Training hast du schon einen guten Schritt getan. Sport kann nachweislich Stresshormone, wie Kortisol, abbauen. Entspannung findest du in Yoga-Kursen sowie im Wellnessbereich. Hilfreich ist es auch sich seiner Stressquellen bewusst zu sein. Wer weiss was ihm Stress macht, kann ihn so besser umgehen und vorbeugen. Das Internetportal NetDoktor hat neun Stressmythen untersucht, die wir euch hier und in den weiteren Newslettern vorstellen.

Stress ist kein modernes Phänomen

Ein bekannter Mythos der sich um die Hektik rangt will belegen, dass Stress ein völlig neues Phänomen des 20. Jahrhunderts ist. Dem ist nicht so! Denn Stress ist nichts anderes als unseren Körper bei Gefahr zu wappnen. Wir müssen uns zwar vor keinem Tier mehr retten, die Reaktion ist aber weitgehend ähnlich. Der Blutdruck steigt, der Herzschlag wird schneller, Stresshormone werden ausgeschüttet. Warum wir denken, dass Stress ein modernes Phänomen ist, mag mit unserer Gesellschaft zusammen hängen. Wir sind auch nicht weniger belastbar als früher, sondern viel mehr Reizen ausgesetzt. Ängste vor Jobverlust, eine ständige Erreichbarkeit und die geforderte Flexibilität strengen zusätzlich an. Nimm dir doch als ersten „Anti-Stress-Vorsatz“ vor, das Handy abends auszuschalten und E-Mails nur zu bestimmten Zeiten abzurufen. Auch wenn „Multitasking“ beeindrucken mag, lege abends I-Phone, Tablet oder Laptop beiseite, wenn du mit deinen Liebsten auf der Couch liegst.

von Sandra

von Sandra

Ich schreibe hier für alle Kategorien und interessiere mich besonders für die Themen Ernährung, Yoga und H.I.I.T.