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Keto-Diät: Fit mit Fett?

Rebecca

Keto-Diät

Fit mit Fett?

Mehr Energie, weniger Hunger und schnelles Abnehmen: Das verspricht die Keto-Diät. Wie der Food-Trend funktioniert, was du (nicht) essen darfst und ob ketogene Ernährung auch für dich geeignet ist …

Ketogene Diät: wie funktioniert’s?

Kohlenhydrate kommen bei diesem Food-Trend so gut wie gar nicht vor. Dein Stoffwechsel wird während der Keto-Diät so umprogrammiert, dass er Fett anstatt Kohlenhydrate als Energie-Quelle nutzt.

Ketose ist ein anderes Wort für Hungerstoffwechsel, an den jemand gelangt, wenn er nur wenig Kohlenhydrate zu sich nimmt. Der Begriff „ketogen“ leitet sich von Ketose ab.

Durch die kohlenhydratarme Ernährung hält sich der Insulinspiegel niedrig, deine Fettzellen geben verstärkt Fettsäuren ab. Letztere werden dann direkt von deiner Muskulatur verbrannt.

Laut aktuellen Forschungsergebnissen ist diese Methode effektiver als eine klassische Low-Carb-Diät.

Keto-Diät - Fit mit Fett?

Keto-Diät: Ernährung

Ernährung: Ketogene Diät

Dass du fast komplett auf Kohlenhydrate verzichtest, klingt erst mal schwierig?

Okay, allerdings sind viele fettreichen Lebensmittel erlaubt, die du vielleicht normalerweise meidest.

Hier kommen Lebensmittel, die du in deinen Ernährungsplan aufnehmen, und welche du streichen solltest:

Keto-Diät: Gute Lebensmittel

  • Fleisch: Rotes Fleisch, Rind, Reh, Kalb, Salami, Schinken, Chicken Wings
  • Fisch/Meeresfrüchte: Lachs, Forelle, Thunfisch, Aal, Karpfen, Kaviar, Muscheln, Garnelen
  • Milch-Produkte: Butter, Sahne, Joghurt, Käse
  • Obst/Gemüse: Avocados, Brombeeren, Heidelbeeren, Oliven, grünes Gemüse
  • Nüsse/Samen: Mandeln, Macadamia-Nüsse, Pistazien, Pinien- und Kürbiskerne, Walnüsse, Chia-Samen
  • Fette: Oliven-Öl, Palm-Öl, Walnuss-Öl, Macadamia-Öl, Kakaobutter, Schmalz
Keto-Diät: Gute Lebensmittel_Lachs
Keto-Diät: Gute Lebensmittel_Heidelbeeren
Keto-Diät: Gute Lebensmittel_Nüsse

Keto-Diät: Schlechte Lebensmittel

  • Weizen/Getreide: Nudeln, Couscous, Roggen, Reis, Mais, Hirse, Brot, Weißmehl
  • Hülsenfrüchte: Alle Bohnen, Linsen, Sojabohnen
  • Obst/Gemüse: Bananen, Kirschen, Karotten, Papaya, Mangos, Granatapfel, Trauben, Datteln
  • Verarbeitete Lebensmittel: Ketchup, Kekse, Brezeln, Kuchen, Chips, Waffeln, Eiscreme, Schoko-Riegel
  • Zucker: Honig, Fructose, Sirup, Agavendicksaft, Limonade, weißer/brauner Zucker
Keto-Diät: Schlechte Lebensmittel_Nudeln
Keto-Diät: Schlechte Lebensmittel_Brezeln
Keto-Diät: Schlechte Lebensmittel_Linsen

Vorteile: Ketogene Ernährung

Die Keto-Diät hilft nicht nur beim Abnehmen. Auf lange Sicht wirkt eine ketogene Ernährung entzündungshemmend und verbessert sogar Hautunreinheiten. Weitere Vorteile:

  • Geringe Blutzucker-Schwankungen
  • Konstant niedriger Insulinspiegel
  • Hohe Fett-Verbrennung
  • Verbesserter Fettstoffwechsel
  • Verbesserte Ausdauer
  • Weniger Heißhunger
  • Weniger Konzentrationsschwierigkeiten

Fazit: Ist die Keto-Diät erfolgreich?

Für schnelles Abnehmen ist diese Methode sehr empfehlenswert. Allerdings solltest du eine ketogene Diät von einem Arzt begleiten lassen und regelmäßig deine Blutwerte checken lassen.

Die Keto-Diät ist nämlich nicht für jeden Körper gleich gut geeignet. Kohlenhydrate gelten bei Experten nach wie vor als wichtige Energie-Lieferanten – nicht nur für deinen Organismus, sondern auch für das Gehirn.

Übrigens: Auf Yourketo kannst Du dir passend zu Aktivität, Größe, Gewicht etc. deinen eigenen Keto-Diät-Plan individuell zusammenstellen!

Hast du die Keto-Diät schon ausprobiert oder bist gerade dabei? Verrate es uns in den Kommentaren und teile dein Fazit mit der Fitness First Community!

Rebecca

Rebecca

Als ausgebildete Online-Redakteurin und ehemalige Radio-Moderatorin schreibe ich diverse Texte rund um Fitness, Ernährung und Lifestyle für alle digitalen Kanäle von Fitness First. Wie ich mich selbst fit und gesund halte? Ich lebe seit 23 Jahren vegetarisch, bin militanter Tierschützer und bewege mich gerne an der frischen Luft. Zu Hause halten mich meine zwei flauschigen Mitbewohner auf Trapp.

10 Tipps zu Minimalismus – mach‘ dein Leben leichter!

Rebecca

10 Tipps zu Minimalismus

Mach‘ dir dein Leben leichter!

Ob gute Freunde, erfolgreiches Training oder gesundes Essen: Immer häufiger fehlt uns die Zeit für das, was (uns) wirklich wichtig ist. „Simplify your life“ lautet daher unser Trend-Motto 2020! Diese 10 Tipps machen dein Leben leichter und schenken dir mehr Zeit für wesentliche Dinge.

10 Tipps zu Minimalismus_Alltag

Den Alltag „entrümpeln“

Eigentlich ist das Rezept zu Minimalismus einfach:

Finde heraus, was dir etwas bedeutet und beseitige unwichtige Verpflichtungen oder Gewohnheiten.

Das weißt du alles, scheiterst aber beim Umsetzen? Probier’s mal damit:

Tipp 1: Prioritäten setzen

Dein Kalender ist gestrichen voll? Nimm dir trotzdem etwas Zeit und überlege, was davon wirklich zählt. Schreibe 5 Dinge auf: Was tut dir gut, was ist nützlich?

Wäge ab, was für dich gerade am meisten Priorität hat. Zum Beispiel mehr Engagement im Job oder zusätzliche Zeit für Familie, Freunde oder Hobbys. Streiche alles andere kompromisslos!

Tipp 2: „Nein“ sagen

Viel zu viel Zeit verschwenden wir damit, dass zu tun, was andere von uns erwarten. Dein Kollege schiebt unangenehme Aufgaben immer an dich ab? Ein freundliches „Nein“ ist besser, als sich ständig zu verbiegen.

Du wirst es niemals allen Menschen Recht machen. Das zu akzeptieren, erleichtert ungemein!

Tipp 3: Weg damit!

Erledige wichtige Aufgaben sofort – schiebe sie nicht unnötig auf.

Überflüssigen Ballast wirfst du außerdem ab, wenn du zu Hause Ordnung schaffst und unwichtigen Kram wegwirfst.

Dann findest du das, was du suchst, auch schneller. Und du hast mehr Platz für Dinge, an denen dir wirklich etwas liegt.

10 Tipps zu Minimalismus_Wegdamit

Tipp 4: Routinen einrichten

Es gibt schlechte Gewohnheiten – und es gibt gute. Verwandle positive Handlungen zu Routinen:

Stehe zum Beispiel immer um die gleiche Uhrzeit auf. Trinke ein Glas Wasser, meditiere ein paar Minuten und/oder frühstücke in Ruhe. Lege dir schon am Vorabend die Kleidungsstücke für den Tag zurecht. Auch dann verschwendest du keine wertvolle Zeit.

Tipp 5: Mal abschalten …

… zum Beispiel das Smartphone. Gib dir eine Chance, wirklich zur Ruhe zu kommen und dich aufs Wesentliche zu konzentrieren.

Wenn du nicht ständig deine E-Mails checkst, wirst du nervös? Auf Instagram verbringst du mehr Zeit als mit deinen Freunden?! Lass‘ nicht zu, dass digitale Kommunikationskanäle zu viel Aufmerksamkeit in Anspruch nehmen.

10 Tipps zu Minimalismus_Vorkochen

Tipp 6: Clever vorkochen

Wenn der Alltag hektisch ist, greifen wir beim Essen gern zu etwas, was schnell geht – wie Süßigkeiten oder Fast-Food.

Dabei ist es so einfach, gesund zu essen:

Bereite bei der nächsten Koch-Session einfach doppelt oder 3x so viel zu. Friere alles ein, was du nicht direkt isst. Hast du mal keine Zeit zu kochen, wärmst du dir deine gesunde Mahlzeit einfach auf.

Tipp 7: Effizienter trainieren

Du hast nur ein paar Minuten Zeit für ein Work Out? Kein Grund, dein regelmäßiges Training ausfallen zu lassen!

Sport tut nicht nur Herz und Muskeln gut, sondern auch deinen kleinen grauen Zellen.

Simplify your life – zum Beispiel mit unseren knackigen 10-Minuten-Work-Outs, bei denen du in kurzer Zeit alles rausholst.

Tipp 8: Halblang machen

Wer immer 100 % gibt, braucht dafür viel Zeit und Energie. Deshalb scheitern viele Perfektionisten an ihren eigenen Ansprüchen. Versuche es doch mal nur mit 80 %, um ans Ziel zu kommen!

Andere können das viel besser? Vergleiche dich nicht mit ihnen. Akzeptiere dich so wie du bist – so machst du dir dein Leben deutlich leichter.

Tipp 9: Auf Einflüsse fokussieren

Hadere nicht mit Umständen in deinem Leben, die du nicht ändern kannst. Das frustriert auf Dauer. Drehe stattdessen an den richtigen Schrauben: Konzentriere dich auf die Dinge, die du beeinflussen kannst.

Dein nerviger Chef lässt sich vermutlich nicht ändern. Aber es liegt an dir, ob du über seine Marotten schimpfst oder darüber schmunzelst.

10 Tipps zu Minimalismus_Im_Jetzt_leben

Tipp 10: Im „Jetzt“ leben

Denkst du ständig an das, was morgen kommt – oder in der Zukunft passieren könnte? Oder an das, was letzte Woche geschehen ist?

Nimm deine Gegenwart bewusster wahr!

Genieße schöne Momente, aber auch die kleinen Dinge im Leben: Etwa das gelungene Meeting, ein gutes Essen oder gemeinsame Erlebnisse mit Freunden.

Und wie gestaltest du dein Leben minimalistischer? Verrate es uns in den Kommentaren und teile deine Tipps mit der Fitness First Community!

Rebecca

Rebecca

Als ausgebildete Online-Redakteurin und ehemalige Radio-Moderatorin schreibe ich diverse Texte rund um Fitness, Ernährung und Lifestyle für alle digitalen Kanäle von Fitness First. Wie ich mich selbst fit und gesund halte? Ich lebe seit 23 Jahren vegetarisch, bin militanter Tierschützer und bewege mich gerne an der frischen Luft. Zu Hause halten mich meine zwei flauschigen Mitbewohner auf Trapp.

Schwarze Sapote – Obst wie Schoko-Pudding!

Rebecca

Schwarze Sapote

Obst wie Schoko-Pudding!

Sie ist kalorienarm, vitaminreich – und schmeckt wie Schoko-Pudding! Die Schwarze Sapote ist gerade ein beliebter Food-Trend. Alle Facts zur Superfrucht und wie du die vegane Schokolade selber züchtest.

Woher kommt die Schwarze Sapote?

Die exotische Frucht (Diospyros digyna) stammt aus Süd- und Mittelamerika. Sie enthält viel Vitamin C, Kalium, Kalzium sowie Phosphor. Und das Beste: Die Schwarze Sapote hat kaum Kalorien, schmeckt aber wie vegane Schokolade. Grund genug, dass wir uns den leckeren Food-Trend mal genauer anschauen!

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Wie isst du die Schwarze Sapote?

Sie sieht von außen aus wie ein kleiner, grüner Apfel und hat etwa einen Durchmesser von 10 cm. Wenn die Schwarze Sapote reift, wird sie Dunkelbraun bis Schwarz. Das Fruchtfleisch ist ebenfalls braun und sieht ein bisschen aus wie Pflaumenmus.

Der Geschmack? Schokoladig, süß, nussig. Die Frucht lässt sich direkt aus der Schale löffeln oder (ähnlich wie Nutella) aufs Brot streichen.

Ein Tipp: Zusammen mit Bananen ist die vegane Schokolade auch ein leckerer Frühstückstoast oder ein schmackhaftes Dessert. Kreative Foodies backen sogar Schoko-Muffins daraus oder mischen sich leckere Smoothies mit der Superfrucht.

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Woher bekommst du die Schwarze Sapote?

In regulären deutschen Supermärkten gibt’s den Schokoladenersatz (noch) nicht. Du findest ihn aber oft in speziellen exotischen Früchteläden.

Allerdings kannst du die Schwarze Sapote auch selber züchten.

Wie züchte ich die vegane Schokolade?

In ausgewählten Gartenshops bekommst du Samen, aus denen die Pflanze wächst. Oder Du investierst gleich in ein kleines Bäumchen (ab ca. 49 EUR pro Stück).

Die Schwarze Sapote stammt aus einem tropisch-heißen Klima. Daher mag sie es hell und warm. Bei Frost reagiert sie empfindlich. Am besten, du stellst sie im Sommer auf den Balkon oder die Terrasse.

Ein ausgewachsener Sapoten-Baum erreicht eine Höhe von bis zu 5 m und wächst bis zu 25 cm pro Jahr. Erntezeit der Schoko-Pudding-Frucht ist von Oktober bis Dezember.

Guten Appetit!

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Hast du die Schwarze Sapote schon probiert oder ein leckeres Rezept für uns? Verrate es uns in den Kommentaren und teile deine Empfehlung mit der Fitness First Community!

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Als ausgebildete Online-Redakteurin und ehemalige Radio-Moderatorin schreibe ich diverse Texte rund um Fitness, Ernährung und Lifestyle für alle digitalen Kanäle von Fitness First. Wie ich mich selbst fit und gesund halte? Ich lebe seit 23 Jahren vegetarisch, bin militanter Tierschützer und bewege mich gerne an der frischen Luft. Zu Hause halten mich meine zwei flauschigen Mitbewohner auf Trapp.

10 Tipps für einen knackigen Po

Keine Frage: Egal, ob in körperbetonten Jeans, Hotpants, Bikini oder Dessous – ein knackiger Po ist eine Augenweide. Allerdings lässt ihn unser überwiegend im Sitzen verbrachter Alltag nur zu leicht einerseits erschlaffen und andererseits auf den Umfang eines üppigen Kissens heranwachsen. Der Form unseres Hinterteils ist zwar auch genetisch vorprogrammiert, dennoch lassen sich mit dem richtigen Training und gesunder Ernährung Einiges bewirken. Erfahre, wie du deinem Allerwertesten auf die Sprünge helfen kannst.