Andreas vom #Mutcamp Team

Mut bedeutet, seine alten Gewohnheiten aufzugeben

Trainingsbericht Andreas – Teil 1

Trainingsbericht Andreas Teil 1

Damit starte ich meinen ersten Beitrag für das #Mutcamp. Mit viel Überwindung verfasse ich hier mal meinen ersten Blogeintrag. Ein großer Schreiber war ich nie, aber für das Projekt muss man eben mutig sein. Ich bin ziemlich froh, dass wir jetzt endlich mit dem #Mutcamp starten konnten. Gerne will ich so ein paar Gedanken aufschnappen. Vielleicht bin ich ja nicht alleine.

 

Alte Gewohnheiten

Ich würde von mir behaupten, dass ich ziemlich gerne auf alte Gewohnheiten zurückgreife. Sei es, dass ich jedes Mal das Gleiche bei meinem Stamm-Italiener bestelle (Pizza Capricciosa, für die, die es interessiert) oder, dass ich immer und immer wieder in alte Trainingsmuster zurückfalle. Die waren teilweise sehr exzessiv. Ich habe z.B. zwei Stunden auf dem Cross Trainer verbracht. In der Hoffnung, damit super viel Fett zu verlieren. Das mag naiv gewesen sein, aber das ist auch mein großes Problem gewesen. Ich hatte kaum Ahnung, weder von der richtigen Ernährung noch vom richtigen Training. Klar, schaut man sich die schönen Trainingsvideos auf YouTube an. Wer tut das nicht? Mein Problem dabei war nur, wer kontrolliert denn die richtige Ausführung der Übungen oder sagt mir genau, du musst so und so viel Eiweiß, Fett und Kohlenhydrate essen. Jetzt brauche ich mir ja darüber überhaupt keine Sorgen mehr zu machen, dafür hab ich jetzt meinen Personaltrainer/Ernährungsberater Hugo 🙂

Trainingsbericht Andreas Teil 1
Trainingsbericht Andreas Teil 1

Es ist nicht alles Gold, was glänzt

So, um jetzt wohl das schwierigste Thema von allen aufzugreifen: Wie reagiert mein Körper aktuell auf die Umstellung der Ernährung und den neuen Trainingsplan? Ich weiß nicht, ob ich mit diesen Erfahrungen alleine dastehe, aber mir geht’s ziemlich beschissen. Übrigens, mein neuer Ernährungsplan sieht wie folgt aus: Morgens High Carb, Mittags Low Carb und Abends NO CARBS 🙁

Und das für jemanden, der den ganzen Tag Donuts essen könnte…

Die ersten Tage waren echt nicht schön. Mir war mega schwindelig und übel. Ich hatte Probleme mit meinem Magen und und und… Jetzt, nach ca. einer Woche, dachte ich, ich habe das Schlimmste überstanden. 

Falsch gedacht, mein Körper zwingt mich mit Erkältung und Fieber in eine kurze Trainingspause. Momentan haben wir hier in Mannheim tropische Temperaturen, verkühlt hab ich mich also nicht. Was ich noch schlimmer finde, ist die Tatsache, dass ich immer ein Genuss-Esser war. Ich hab Essen geliebt, so wie die meisten von uns. Jetzt ist das eher eine Qual für mich. Das Essen, was ich zu mir nehme, schmeckt mir leider kaum. So stellt sich mir die Frage: „Ist es dir das wert?“ Ich hoffe ja und mache weiter in der Hoffnung, dass ich mich schnell daran gewöhne.

Erste Erfolge?

Seitdem ich meinen neuen Trainingsplan erhalten habe, versuche ich die Übungen so gut es geht auszuführen. Wobei einige einfach ziemlich komplex sind und da ist es allein mit Bauch anspannen und der richtigen Atmung nicht getan.

Dazu kommt auch noch, dass ich bei manchen Übungen etwas Probleme habe, was daran liegt, dass ich als Kind einen Kletterunfall hatte. Aber was soll’s, Durchziehen 🙂 Neuerdings trainiere ich jetzt zweimal hintereinander und danach ist ein Tag Entspannung angesagt. Aber das macht richtig Spaß. So und jetzt die Frage aller Fragen: Erziele ich gute Resultate? Ja klar und ich bin verdammt happy darüber.

Beim zweiten Check, Woche 2, ist mein Körperfett von 22,3 % auf 18,9 % gesunken. Muskelmasse von 37,6 % auf 39,6 % gestiegen. Gewicht war 84,7 kg und ist aktuell bei 83,9 kg.

Ich bin verdammt stolz auf mich! Und jetzt kann ich nur noch sagen: seid nicht nur gespannt, was bei mir noch passiert, sondern auch, wen ich noch alles so mit meiner MUTivation anstecke 🙂

Trainingsbericht Andreas Teil 1

Schafft er es oder schaft er es nicht? Rückblick Woche 2 #mutcamp : Ernährungsplan steht. Trainingsplan steht und MUTIVATION 😉 ist auch vorhanden. Voraussetzungen sind also alle gegeben. Mein neuer Trainingsplan gefällt mir sehr gut. Wir legen weiterhin den Fokus auf Grundübungen wechseln aber dennoch ständig unseren Trainingsplan. Momentan trainiere ich zwei Tage dann ein Tag Pause. Manchmal muss man sich auch mal eingestehen das 6-7 mal die Woche zuviel waren. Ernährungsplan mit der wohl schlimmsten Umstellung ever, no carbs Abends trägt Früchte. Morgenübelkeit wie ich sie früher hatte, geht immer mehr zurück. Schlafen tu ich auch wie ein Bär. Die Umstellung war jedoch nicht die einfachste aber hey von nichts kommt nichts. Wenn du den Körper willst, dann muss du ihm auch das geben, was er braucht. Bedenke von Mamorkuchen wächst kaum dein Bizeps 😉 Mit @hugo_perfomance zu trainieren bockt so richtig. Er holt so ziemlich das maximale raus, was rauszuholen ist. Ich bin gespannt auf die nächsten Tage. Morgen trainieren wir wieder zusammen und am Freitag gehts dann an die Messung. Bin gespannt, wie sich meine Werte dann entwickelt haben. Bald schon werde ich meinen Kollegen @yvesunser kennenlernen. Wird glaub ich ne richtig geile Zeit werden. Übrigens checkt auf jedenfalls mal den Instagram Account von meiner Kollegin @gym_ginger aus! #fitness #fitnessmotivation #fitnesslife #nopainnogain #noexcuses #real #transformation #mannheim #tattoo #createyourlife #abgerechnetwirdamstrand #gainz #teamgainz #fitnessfirst #men #myprotein #hardworkout #workout #pain #nocarb #sport #trainhard #fitnesslifestyle #seksi

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Die Homestory von Andreas und den anderen Teilnehmern und außerdem alle Infos rund ums #Mutcamp, findest du auf unserer Website.

Andreas

Andreas

Mut bedeutet für mich, alles zu geben, um mich in meinem eigenen Körper wohl zu fühlen. Etliche Trainingseinheiten habe ich schon hinter mich gebracht – der Erfolg blieb bislang allerdings aus. Mit dem #Mutcamp will ich nun endlich lernen, wie man richtig trainiert und sich passend ernährt, um Muskeln aufbauen und mich langfristig wohlfühlen zu können.