Andreas vom #Mutcamp Team

Trainingsbericht Andreas Teil 2

Neue Gewohnheiten

Alte Gewohnheiten niederlegen und sich mit neuen anfreunden. Mittlerweile erkenne ich mich kaum wieder. Nein, ich laufe nicht am Spiegel vorbei und denke mir „Olala wer bist du denn?“ sondern in Bezug auf meine Essensgewohnheiten. 🙂

 

Wie ihr wisst, hatte ich so ein paar Marotten…

…die waren einfach nicht cool. Jetzt schreibe ich Einkaufszettel, koche vor und experimentiere mit Lebensmitteln. Ab und zu verschlägt es mich auch in Bio-Supermärkte oder auf Wochenmärkte (das meistens Samstags). Ich kaufe mir Gewürze (vielen Dank hierbei mal an Aline vom #Mutcamp für ihre guten Tipps) und versuche einfach, was zu kochen, was mir „schmeckt“. Meistens gelingt mir das auch ziemlich gut. Auch mein Körper hat sich an die neuen Gewohnheiten angepasst. Zu Beginn war es echt nicht einfach aber jetzt ist alles cool. Am besten ist natürlich abends der eine Löffel kalte Peanutbutter. Mich hätte es auch schlechter treffen können.

Trainingsbericht Andreas Teil 2

Entweder man will es oder man will es nicht

Genauso gehört das „meal preppen“ alle drei Tage mittlerweile zu meiner Routine. Teller zum Essen benutze ich mittlerweile gar nicht mehr. Gegessen wird nur noch  aus meinen Meal Prep Boxen und ja, davon brauche ich viele aktuell. Teller stehen irgendwie nur noch zur Deko rum. Ich find‘s gut, denn so weiß ich auch grundsätzlich, was ich überhaupt für Makros esse. Ach und so nebenbei für alle, die sagen, sie hätten keine Zeit zum Vorkochen. Ich arbeite 40 Stunden die Woche, gehe fünf Mal zum Sport und finde auch die Zeit, vorzukochen. Entweder man will es oder man will es nicht und ich ziehe es eben durch. Genauso wie die anderen Mutcamper. 🙂

Friede, Freude Marmorkuchen

So, das klingt doch alles super gut, oder? Friede, Freude Marmorkuchen und zack. Beim vorletzten Wiegen zeigt die Waage 82,8 kg an. Ich habe abgenommen, obwohl ich doch ordentlich Muskeln aufbauen will. So geht das nicht weiter. Viel zu wenig Gewicht in meinen Augen. Auf meinen eigenen Wunsch, mit dem Hintergrund, mehr Masse aufzubauen, gehen wir in den Bulk. Bulk = Masse. Hat jeder bestimmt schon mal gehört, der Masse aufbauen will.

Ich esse für ne Großfamilie

Ich soll jetzt auf 4.500 Kcal täglich gehen. No carbs abends? Das ist Geschichte. Jetzt wird reingeballert aber nicht einfach alles was schmeckt, sondern weiterhin kontrolliert. Das komplette Kontrastprogramm oder? Vorher waren Carbs abends verboten. Jetzt sind sie willkommen. Folgende Makroverteilung steht jetzt an: 50% Carbs, 30% Proteine und 20% Fett. (Allgemein kann gesagt werden, dass man pro kg Körpergewicht 2g Proteine essen sollte.) Wenn man das jetzt mal umrechnet, bedeutet das, ca. 500g Kohlehydrate am Tag. Das mache ich jetzt seit ein paar Tagen. Ich esse den ganzen Tag gefühlt ununterbrochen wie ein Elefant und hab teilweise einfach keinen Hunger, weil ich satt bin.

Auch im Büro sieht man mich immer mal wieder irgendwas kauen. Jeder kennt das ja, wenn man keinen Hunger hat, will man auch nichts essen. Man kommt sich so vor, wie damals, als man ein Kind war und gesagt bekam, du musst das jetzt aufessen, obwohl man eigentlich gar keinen Appetit hat. Aber ich esse auf, denn ich bin zuversichtlich. Was muss, das muss. An den alten Plan hab ich mich ja auch gewohnt, also wird es bei diesem auch klappen. Um nicht bald auszusehen wie Barbapapa, ist es jetzt mehr denn je wichtig, meine Werte jeden Freitag zu kontrollieren. Schließlich reagiert jeder Körper unterschiedlich auf eine Ernährungsumstellung. Meiner hoffentlich mit ordentlich Muskeln. 😀

Trainingsbericht Andreas Teil 2
Trainingsbericht Andreas Teil 2

Dein Kompliment ist doch nicht ernst gemeint?!

„Hey Digga, du hast echt gut aufgebaut. Deine Brust kommt zum Vorschein. Dein Bauch wird flacher. Deine Beine sehen stärker aus.“ Sowas sagen die anderen. Auch mein Trainer Hugo hat letztens zu mir gesagt: „Du siehst einfach fit aus und deine Brust wird echt gut, das ist kein Vergleich dazu, wie du am Anfang ausgeschaut hast.“ Dann schau ich in den Spiegel und sehe rein gar nichts. Da ist kaum ne Veränderung. Klar, Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut, wie es immer so schön heißt. Entweder sehe ich nicht richtig oder die anderen sehen falsch.

Aber, und da hab ich schon mit vielen gesprochen, sagen mir, dass man einfach das Auge dafür verliert. Zumindest fallen einem eher die Schwachstellen auf und je mehr man trainiert, desto kritischer wird man mit sich selbst. Bin ich demnach einfach viel zu kritisch mit meinem Körper? Sind wir alle zu kritisch? Ich hoffe, dass ich bald vor dem Spiegel stehe und sagen kann: „Hey Digga, stabile Brust.“ 🙂

Und dann gehst du auf die Waage

Es gibt ein Gerät, das nennt sich Waage und die zeigt einem dann doch immer mal wieder die Wahrheit an. Nicht so wie der der Spiegel. 🙂  Nachdem jetzt ein Drittel der #Mutcamp-Zeit vorbei ist, ging es am Freitag auf die Waage. Der aktuelle Stand sieht wie folgt aus:

  • Anfangsgewicht: 83,4kg
  • Aktuell: 84,3kg
  • Fettmasse zu Beginn: 22,4%
  • Aktuell: 15,6%.
  • Muskelmasse zu Beginn: 34,4%
  • Aktuell: 41,4%.

Ist mal ein Anfang oder? Zumindest noch lange nicht das Ende. Ich finde die Werte sehr geil. Könnten, wie oben schon erwähnt, besser sein. Alles kann immer besser sein. Jedoch gefällt mir vor allem die Tatsache, dass sich meine Muskelmasse echt schön erhöht hat und mein Fett runter gegangen ist. Ein paar Kilo mehr mit diesen Werten wäre der Hammer. Aber was wirklich erstaunlich ist: Wenn du es wirklich willst, dann klappt es auch. Mit ganz viel Motivation, Disziplin und Spaß schaue ich, wie sich meine „Bulking Phase“ auf meine Werte ausschlägt.

Ich halte euch auf dem Laufenden und wenn ich nicht mehr durch die Tür passe, lass ich euch das wissen. 🙂

Wochenupdate: „Ist dein Tshirt enger geworden?!?!?! @fitnessfirstger Merkwürdig aber immer mal wieder höre ich solche Aussagen. Du bist echt sportlicher geworden. Deine Brust ist größer geworden. Deine Arme und und und. Betrachte ich mich im Spiegel sehe ich tatsächlich überhaupt keinen Unterschied. Vielleicht hab ich ja auch noch nicht in den richtigen Spiegel geschaut 😀 Ernährungstechnik läuft es super. Mein Magen hat sich echt gut an die Umstellung gewöhnt. Genauso wie das Training. Es macht echt Spaß. Vorallem kann ich jetzt viel besser mein Muskeln treffen und das Bockt muss ich sagen. Fortschritte die zwar klein aber besser wie Rückschritte sind, schon verzeichnen. Vorallem beim Beintraining konnte ich ordentlich drauflegen. So jetzt nach zwei Monaten, bin ich echt froh, soviel zu lernen. Das Training im Fitness First in Pforzheim macht mir echt ne Menge Spaß. Weiterhin ist mein Trainer @hugo_perfomance mit am Start, dem es hoffentlich genauso viel Spaß macht wie mir. Wenn nicht sein Pech 😀 Freitags gehts dann endlich mal auf die Waage und schauen, was so das Training wie die Ernährung mit mir gemacht hat. #mutcamp wir bleiben weiterhin am Ball @gym_ginger @caro.fitfox @babyandbizeps @mutcamp_marc Mir gehts super. Was soll ich sagen. Mit meiner Ernährung bin ich im Reinen. Mein Magen hat sich an alles soweit gut gewohnt. Auch an die vielen Kalorien die ich zu mir nehmen. An Trainingstagen sind das so fast 3.500 Kcal lt. Trainer und an freien Tagen 3000 kcal. Training macht mir richtig viel Spaß. Ich kann viel kontrollierter meine Muskeln beim Training einsetzen. Das war früher als echt komisch. @fitnessfirststephansplatz #fitnessmotivation #fitness #fitnesslife #sport #gym #motivation #transformation #nopainnogain #noexcuses #abnehmen #gainz #muskelaufbau #tattoo #inked #2018 #shoulderworkout #schultern #ohnefleißkeinpreis

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Die Homestory von Andreas und den anderen Teilnehmern und außerdem alle Infos rund ums #Mutcamp, findest du auf unserer Website.

Andreas

Andreas

Mut bedeutet für mich, alles zu geben, um mich in meinem eigenen Körper wohl zu fühlen. Etliche Trainingseinheiten habe ich schon hinter mich gebracht – der Erfolg blieb bislang allerdings aus. Mit dem #Mutcamp will ich nun endlich lernen, wie man richtig trainiert und sich passend ernährt, um Muskeln aufbauen und mich langfristig wohlfühlen zu können.