Vanessa vom #Mutcamp Team

#Mutcamp – wie jetzt, schon der erste Monat um?

Trainingsbericht Vanessa – Teil 1

Trainingsbericht Vanessa Teil 1So, da ist er nun also der Blogbeitrag über den ersten Monat #Mutcamp. Eben hieß es noch „Juhu-endlich geht es los“ und zack, schon ist der erste Monat um. Was ist also passiert in den letzten 4 Wochen und wie war das für mich? “Mit Baby zum Bizeps”, “den besten Fitnessstand meines Lebens” erreichen – das waren meine Worte…verdammt da habe ich den Mund aber ganz schön voll genommen (hab ich realisiert als ich zum ersten Mal das Video der Homestory sah). Sowas passiert mir manchmal, da rede ich mich um Kopf und Kragen. Ich bin von Natur aus der “erst reden und dann denken Typ”. Nun gut, Mutcamp also, Mukkis und Sport trotz bzw. mit Baby.

“Du kannst Ergebnisse oder Ausreden haben. Nicht beides.” – Arnold Schwarzenegger

Bevor man ein Baby bekommt, stellt man sich das alles immer so einfach vor. Jeden Tag zum Sport, das Baby mal eben abgeben und schön zwei Stunden Sport machen. So läuft es aber nicht (immer) und so lief es auch nicht bei uns in den letzten Wochen. Wir sind auch schon vor dem Mutcamp regelmäßig zu Fitness First marschiert und es lief halt mal besser und mal schlechter.

So ein Baby mag eben nicht immer in der Kinderbetreuung sein und meines ist da recht empfindlich. Pünktlich mit dem Start des #Mutcamps, wurde es natürlich wieder schlechter, die kleine Maus war super anhänglich und fremdelte. Ich war also einige Male im Studio und die sportliche Ausbeute war sehr mager. Hier war der positive Zuspruch meiner Freundin und #Mutcamp Patin Miriam immer eine große Hilfe. Wenn ich dann doch mal ein bisschen frustriert war, hat sie immer ein paar liebe Worte übrig oder hilft bei der Ideenfindung zur Verbesserung der Situation. Auch wenn ich nach wie vor viel Zeit im Raum der Kinderbetreuung verbringe, heißt es für mich: Dranbleiben und weiter versuchen, auch ‘ne Definition von Mut.

Um dann doch noch auf ein adäquates Trainingslevel zu kommen, hab ich an einigen Tagen abends noch ‘ne Sporteinheit eingeschoben und meine Termine mit Omid ebenfalls erstmal auf den Abend verlegt.

Knallhartes Training mit Omid

Da wären wir dann auch schon beim nächsten Thema – der Omid, mein #Mutcamp Trainer. Iron_Omid auch genannt, Anfang 20, Bodybuilder und Fitness Trainer, sehr ehrgeizig und gnadenlos. Das Training mit ihm ist dementsprechend hart, aber definitiv super. Wir sind gerade dabei die Trainingspläne durchzugehen und diese sind bestimmt erfolgsversprechend. Spannend wird allerdings die Frage, ob ich die Zeit haben werde diese in ihrer Gesamtlänge abzuarbeiten – mehr dazu dann im nächsten Blogbeitrag 🙂

Noch ein paar Worte zur Ernährung. Nicht immer exakt nach Omids Plan, aber “on Track”, entsprechend der benötigten Nährwert Aufteilung. Ich habe seit Anfang Mai ca. 3,5 Kilo abgenommen (yay!) und natürlich artig auf Kuchen, Eis und derlei Dinge, die das Leben schöner machen, verzichtet.
Auch die gesunde Ernährung nach Diätplan im Alltag mit Baby eine zusätzliche Herausforderung. Riesenhunger und das Baby schläft nicht? Ja Pech gehabt, schnell was bestellen oder zwei Toastbrötchen futtern ist nicht mehr….Jetzt wird eingekauft, gekocht, vorbereitet und (erstmal) nicht mehr essen gegangen.

Was gibt es sonst noch so zu sagen?

Nun ja, der Fleiß hat seinen Preis. Regelmäßig Sport machen ist eine Sache, aber ein Ziel zu verfolgen und somit natürlich auch ein wenig unter Druck zu geraten, eine andere. Somit wird das #Mutcamp schon deutlich zeitaufwendiger als gedacht, vor allem, wenn man zwischendurch “vergeblich” ins Studio marschiert und dann seine Sporteinheit auf den Abend verlegen muss.

Alles andere wird drumherum organisiert und kostet Kraft, Zeit und auch manchmal Nerven. Es hat also durchaus Auswirkungen auf die sogenannten angrenzenden Lebensbereiche. Auch hier bleibt die Entwicklung in nächster Zeit spannend. Aktuell gibt es zum Glück noch ein bisschen Zeit, außerhalb der #Mutcamp Aktivitäten, zum Beispiel das Hamburger Sommerwetter genießen und ein bisschen Mama-Baby Quality Time im Freibad verbringen.

Wie geht es weiter?

Hier nochmal knapp zusammengefasst, was im obigen Text ausführlich umschrieben ist: Motivation – hoch. Sportliche Ausbeute – mit Luft nach oben. Baby nach wie vor zum Knutschen und hat selbstverständlich immer und von ganzem Herzen Prio! Schlaf? Mangelware! ….aber ich will nicht klagen 🙂 Ernährung? Läuft (allerdings ist der Appetit auf Eis definitiv nicht weniger geworden….) Insgesamt: Dranbleiben und dem Arnold Recht geben (mein Zitat des Monats, was ich an dieser Stelle irgendwie ganz angebracht fand).

Ich freue mich dabei zu sein und bin happy über so kleine Mini-Erfolge, wie weniger Gewicht auf der Waage, ein sauber abgearbeitetes Training oder Greta, die beim Ankommen bei Fitness First die liebe Maria anstrahlt.

Also weiter geht’s – auf auf in den nächsten Monat und natürlich DRANBLEIBEN!!!

Die Homestory von Vanessa und den anderen Teilnehmern und außerdem alle Infos rund ums #Mutcamp, findest du auf unserer Website.

Vanessa

Vanessa

Ich gehe seit nun mehr als 9 Monaten voll und ganz in meiner neuen Rolle als Mutter auf. Schön ist sie, die Zeit als frischgebackene Kleinfamilie. Doch sie kann auch stressig sein. Die eigene Fitness muss da nicht selten in die zweite Reihe weichen. Um das zu vermeiden, nehme ich am #Mutcamp teil. Einige Kilos sind schon runter – nun sollen auch noch die letzten Schwangerschaftspfunde purzeln.