Fitnesstraining gegen Vergesslichkeit

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Dass Sport eine positive Wirkung auf unser Gehirn hat, ist bereits in vielen Artikeln vorgestellt worden. Inwiefern dies passiert, erklärte eine kürzlich erschienene Studie. Demnach wird der Botenstoff Irisin auch im  Gehirn freigesetzt wenn wir Sport treiben. Laut dem Online Portal NetDoktor aktiviert dieser Stoff bestimmte Gene, die für die Produktion eines Wachstumsfaktors zuständig sind: Der brain-derived neurotrophic factor (BDNF) ist auf die Nervenzellen im Gehirn spezialisiert. Er ist wichtig für das Wachstum und die Vernetzung von Nervenzellen und bewahrt sie vor dem vorzeitigen Absterben.

Irisin wird aber auch von Muskelzellen produziert wenn wir uns bewegen. Wer also häufig vergesslich ist, sich schlecht konzentrieren oder Dinge nicht gut merken kann, sollte häufiger das Fitnessstudio aufsuchen. Die Forscher fanden in Tests heraus, dass vor allem im Hippocampus der Spiegel des Botenstoffs Irisin stieg. Diese Region im Gehirn ist für das Lernen und Denken zuständig.

Verbesserter Grippeschutz

Eine weitere positive Wirkung, die Sport hat, ist der Schutz vor fiesen Erkältungen. Gerade jetzt ist es wichtig, dass du dich regelmäßig bewegst. Experten raten sogar zu drei bis fünf Trainingseinheiten in der Woche. Hier reichen bereits kurze knackige Workouts von 30 Minuten. Sich auszupowern baut noch dazu Stresshormone wie Cortisol ab. Nach dem Training empfiehlt sich ein Sauna-Besuch und du bist optimal vor Erkältungen geschützt. Unterstützen kannst du diesen Effekt noch durch eine proteinreiche Ernährung nach dem Sport. Wenn es einmal schnell gehen muss, hilft auch ein Eiweiß-Shake.

von Sandra

von Sandra

Ich schreibe hier für alle Kategorien und interessiere mich besonders für die Themen Ernährung, Yoga und H.I.I.T.