Gastbeitrag

Anna, Social Media bei Fitness First



Kämpfer auf der freestyle Fläche

Das neue Warrior Workout im Test

„Ein effektiveres Express-Programm zur Fettverbrennung und Kalorienvernichtung wirst du nicht finden.“ Was will man mehr? Aber reichen 30 Minuten wirklich aus, für ein effektives Ganzkörpertraining? Das wollte ich natürlich gleich selbst testen und habe mich zu den Kämpfern auf die freestyle Fläche gewagt. Soviel kann ich vorweg nehmen: Dieses Training bringt dich an dein absolutes Limit!

Warm-Up der Kämpfer

Der Besuch eines Fitness First Clubs gehört definitiv zu meinen liebsten Freizeitbeschäftigungen. Nicht nur zum Training, sondern auch um dort spannende, inspirierende Leute zu treffen. Gerade nachdem sich privat in meinem Leben viel verändert hat, gibt mir das Workout immer einen Push, dieses Glücksgefühl nach dem Training übertrifft einfach alles und lässt dich alle deine Sorgen vergessen!

Deshalb war ich auch voller Vorfreude auf das Warrior Workout, eine halbe Stunde auf der freestyle Fläche würde ich schon durchstehen, dachte ich zumindest. Hier, auf unsrem Blog, haben wir dir unsere neuen freestyle Kursformate ja bereits vorgestellt. Das Warrior Training verspricht: „Dieses Kraft-Training bringt dich mit intensiven Kraft-Übungen im Kombination mit schweißtreibenden Cardio Intervallen ans absolute Limit.“ Für mich war sofort klar, dieses Training muss ich ausprobieren. Reichen wirklich 30 Minuten für ein Ganzkörperworkout? Kommt man da überhaupt ins Schwitzen? Ich war sehr skeptisch.

Die Gruppe an Kämpfern, die sich am Dienstagabend im Fitness First Club Schwabing dann um Trainer Roger versammelt hat, war ähnlicher Meinung. Für uns alle war es das erste Mal! Roger hat uns zu Beginn durch die Arena geführt und die Übungen an den fünf Stationen vorgestellt. Jeder Bereich bestand aus zwei verschiedene Übungen, die wir für 4 Minuten abwechselnd durchführen sollten. Wow, dachte ich mir, dass sieht doch extrem anstrengend aus.

Der Kampf auf der freestyle Fläche

Wir sechs Leidensgenossen waren trotz allem extrem motiviert und konnten es gar nicht erwarten, mit dem unterschiedlichen freestyle Equipment zu trainieren. Endlich wusste ich auch, wofür man die ganzen Geräte überhaupt verwenden kann. Roger teilte uns in Teams von je zwei Leuten ein und nach einem kurzen Warm-Up ging es auch schon los.

Die erste Station beinhaltete einen Bear – Walk mit Kettlebell und danach 12 Lunches mit der ViPR. Niemals hätte ich gedacht, dass man schon nach nur 4 Minuten Training absolut am Ende sein kann, aber was soll ich sagen, es geht. Kurze Trinkpause und schon ging es weiter: Boxjumps und einmal komplett aufstehen und wieder hinlegen mit einem Double-Grip-Ball – wieder 4 Minuten. Wenn mich meine Trainingspartnerin und der Trainer nicht so mega motiviert hätten, hätte ich vermutlich nach der Hälfte der Zeit bereits aufgegeben.

Keine Gnade

Weiter gings mit viel innovativem Equipment und schweißtreibenden Übungen, bis man sich nach 5 Stationen und 20 Minuten HIIT Training, einfach nicht mehr bewegen wollte. Überglücklich klatschten wir uns ab und beglückwünschten uns selbst zu dieser tollen Leistung, wir hatten es tatsächlich durchgestanden. Gekämpft bis zum bitteren Ende. Nach einem kleinen Cool Down waren wir dann auch fix und fertig und bereit für eine schnelle Abkühlung.

Warrior

Mein Fazit zum Warrior Workout

Es war definitiv ein echter Kampf! Für meine Bedenken, 30 Minuten würden für ein richtiges Training nicht ausreichen, schäme ich mich inzwischen. Unsere Trainer Roger war der perfekte Motivator und hat alles aus uns rausgeholt! Wir sechs Warrior waren innerhalb von einer halben Stunde zu einer echten Kämpfergemeinschaft zusammengeschweißt. Einfach der Hammer – ich bin definitiv bald wieder dabei!

Gastblogger Anna Rueger

Gastblogger Anna Rueger

Neben meinem Studium der Corporate Communications unterstütze ich das Social Media Team von Fitness First als Werkstudentin. Einen großen Teil meiner Freizeit verbringe in den Bergen, oder einem FF Club. Hier findet man mich meist in einem der Hot Iron oder Yoga Kurse, ich liebe es aber auch, neue Formate auszutesten und berichte euch hier gerne davon!