Gastbeitrag

Philip, Social Media Specialist

Was kann eigentlich der Fitbit Blaze?

Der stillvolle Fitness-Tracker im Test

Ob aktuelle Kursformate, innovative Fitnesstrends oder die neuesten Sportprodukte – wir nehmen sie für dich ganz genau unter die Lupe. In unserer Reihe ‚Was kann eigentlich…?‘ testen wir von Fitness First, unterstützt von unseren Experten und Gastautoren, regelmäßig und querbeet alles, was im Fitnessbereich interessant ist und teilen unsere Erfahrungen mit dir.  

Fitness-Tracker müssen schon lange nicht mehr nur noch praktisch und sportlich aussehen. Die zahlreichen Hersteller haben inzwischen nicht nur die Funktionen weiterentwickelt sondern legen immer größeren Wert auf die Optik der Geräte. Die neuesten Modelle lassen sich kaum noch von einer stilvollen Designeruhr unterscheiden und sind auf den ersten Blick erst gar nicht als Fitness-Tracker identifizierbar. Einer dieser schicken neuen Tracker ist der Fitbit Blaze. Ich habe ihn für euch auf Herz und Nieren getestet.

Meine Top 5 Eigenschaften:

  1. Aktivitäten des ganzen Tages: Schlafanalyse, Schrittzähler, Kalorienverbrauch
  2. Großes Farb-Touch-Display: Relevante Infos auf einen Blick
  3. Sehr lange Akkulaufzeit: Ca. 3-5 Tage
  4. Kontinuierliche Herzfrequenzmessung: Automatische Aufzeichnung der Herzfrequenz direkt am Handgelenk
  5. Austauschbare Bänder und Rahmen separat erhältlich: Der Fitbit Blaze passt zu jedem Anlass
Fitbit Blaze

Fitbit Blaze

Erste Schritte

Der Fitbit Blaze ist mein erster Fitnesstracker. Dementsprechend unerfahren bin ich im Umgang mit solchen Geräten. Ich bin von der einfachen Synchronisierung jedoch sehr positiv überrascht. Zunächst wird man aufgefordert die entsprechende App auf dem Smartphone zu installieren und verschiedene Angaben zu Alter, Geschlecht, Gewicht, Körpergröße und das persönliche Aktivitätslevel zu machen. Diese Daten sind zum Beispiel für den individuellen Kalorienverbrauch notwendig. Anschließend verbindet man den Tracker, komplett kabellos, via Bluetooth mit dem Smartphone.

Handling und Optik

Im Vergleich zu seinen Vorgängern hat der Fitbit Blaze kein längliches schmales Display mehr, sondern ein großes quadratisches Farb-Touchdisplay auf dem mehrere Infos auf einmal sichtbar sind. Die Anzeige leuchtet auf, wenn man das Armband zu sich dreht oder links auf den Knopf drückt.

Das Standard-Armband des Fitbit Blaze ist aus hautfreundlichem und wasserabweisendem Silikon, kann jedoch bei Bedarf ausgetauscht werden. Im offiziellen Zubehör-Shop gibt es sogar Armbänder aus Leder oder Metall, welche noch schicker aussehen. So lässt sich der Tracker zu jedem Outfit optimal kombinieren und kann zu jedem Anlass getragen werden.

Fitbit Blaze

Tracken

Besonders praktisch ist das ganztägige Aktivitätstracking, welches jeden meiner Schritte, die zurückgelegte Entfernung in Kilometern, die Anzahl der geschafften Stockwerke, aktive Minuten und verbrannte Kalorien automatisch festhält.
Es gibt ein persönliches Ziel von 10.000 Schritten pro Tag. Um diese Challenge trotz Bürojob zu meistern, verzichte ich gerne das ein oder andere Mal auf mein Auto und gehe zu Fuß.
Der Multisport Modus ermöglicht die Aufzeichnung deines Ausdauer-, Kraft-, oder Intervalltrainings und liefert Statistiken in Echtzeit. Die App ergänzt mein Cardiotraining mit zusätzlichen interessanten Fitnessdaten, wie verbrannten Kalorien und meiner durchschnittlichen Geschwindigkeit. Das hilft mir bei meinem persönlichen Trainingsziel, der Gewichtsreduktion, ungemein weiter.
Der Fitbit Blaze kann außerdem mit dem GPS deines Handys verbunden werden, um deine Routen auf der Karte anzuzeigen und dir Lauf-Statistiken wie Tempo, Strecke und Dauer auf dem Display anzeigen zu lassen.
Du kannst deine getrackten Erfolge auch mit Freunden und Familie teilen und in Challenges gegen sie antreten. Meine Freundin und ich schicken uns auf diesem Weg unsere neuesten Trainingsfortschritte und motivieren uns so gegenseitig auf unserem gemeinsamen Weg zum Wunschgewicht.
Der Blaze bietet mir Möglichkeit, nicht nur mein Training und meine tägliche Aktivität im Auge zu behalten, sondern dient auch als Hilfestellung in Sachen Ernährung und Kalorienberechnung. Indem ich in der App täglich meine zu mir genommenen Lebensmittel aufzeichne, rechnet mir das Gerät jeden Tag aus, ob ich über oder unter meinem täglichen Kalorienziel liege. Die Datenbank an hinterlegten Lebensmitteln ist wirklich sehr umfangreich und detailliert, sodass man eigentlich alles findet.

Fitbit Blaze
Fitbit Blaze

Sonstige Features

Neben regelmäßigen Bewegungserinnerungen werden dir auf dem Bildschirm Anruf-, SMS- und Kalenderbenachrichtigungen sowie Push-Benachrichtigungen von Apps wie Gmail und Facebook angezeigt.
Du kannst mit dem Blaze außerdem auch deine Musik steuern. Durch einfaches Tippen kannst du auf deinem Smartphone die Lautstärke von Songs anpassen sowie diese abspielen, anhalten oder ändern.
Wenn ich etwas Ruhe brauche und spüre, dass es höchste Zeit wird um runterzukommen und zu entspannen, nutze ich gerne die geführten Atemübungen des Fitbit Blaze. Diese 2 bzw. 5-minütigen Übungen orientieren sich am eigenen Puls und bauen effektiv Stress ab.
Mit Hilfe der Cardio Fitness Level Funktion kannst du dein persönliches Fitness Level herausfinden. Dieses ergibt sich aus deinem Nutzerprofil, deiner Herzfrequenz und deinen durchgeführten Übungen. Diese Funktion erleichtert den Vergleich mit anderen Sportlern und zeigt mir genau wo ich gerade stehe.
Der Fitbit Blaze misst die Herzfrequenz per Sensor am Handgelenk kontinuierlich und automatisiert – rund um die Uhr, ganz ohne lästigen Pulsgurt oder zusätzliches Equipment.

Fazit

Mit dem Blaze hat Fitbit nicht nur einen vielseitigen sondern auch einen sehr stilvollen und schicken Fitness-Tracker auf den Markt gebracht. Ich habe den Tracker inzwischen vollständig in meinen Alltag integriert und möchte ihn nicht mehr missen.

Kleiner Tipp: Im Fitness First Webshop gibt es den Fitbit Blaze aktuell zum Sonderpreis.

Wir geben mehr. #mehralsfit

Fitbit Blaze

Ich bin bei Fitness First für die Social Media Kommunikation der Region Nord und West zuständig. Selbst bin ich natürlich auch regelmäßig auf den Trainingsflächen der Fitness First Clubs aufzufinden und trainiere dort überwiegend ganz ‚oldschool‘ mit freien Gewichten. Ich spiele seit Jahren leidenschaftlich gerne Basketball und bereite mich dazu über den Sommer hinweg insbesondere auf dem Laufband auf die neue Saison vor.

Autor

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