Gastbeitrag

Melissa Schumacher, ASANAYOGA

7 Gründe, warum jeder Yogi nach Bali reisen sollte

Bali ist die Insel der Götter. Bali ist eine riesige Spielwiese für Surfer und Taucher. Und seit wenigen Jahren ist Bali auch ein Mekka für Yogis geworden.

Ob Yogaschulen, Yoga Retreats, Yogalehrer-Ausbildungen, Ashrams, Veggie-Läden, Rawfood-Restaurants, Smoothie-Paläste, Yoga Festivals, Heiler, Massagen und Shoppingmöglichkeiten für Yogis – auf Bali gibt es ein RIESIGES Angebot rund um Yoga und Meditation für Spirit-Junkies.

Aber was macht Bali so besonders für Yogis? Hier gibt es 7 Gründe warum jeder Yogi nach Bali reisen sollte.

1. Balis Landschaften und Sounds sind inspirierend.

Die meisten Yoga Retreats und Yogaschulen befinden sich in den (noch wenig vorhandenen) abgelegenen Gebieten Balis – ob im „Dschungel“ oder mitten in den Reisfeldern. Und was gibt es Besseres als mit einem Reisfeld-, Palmen- oder Flusspanorama zu meditieren?

Bei der morgendlichen Yoga Session hörst du nur den Gong zum Beginn der Yogastunde, die Hühner krähen und die unterschiedlichsten Vögel, die von Palme zu Palme fliegen. Na gut, ab und an hörst du auch ein Motorrad vorbei ziehen.

Am Abend kannst du im Shavasana die Rufe des Geckos zählen (wenn du einen Gecko 11 Mal rufen hörst, soll es Glück bringen).

Auf alle Fälle ist die abgelegene Umgebung Balis einfach pure Inspiration für deine Seele. Lass dich nicht von den vollgestopften Touri-Zonen abschrecken, sondern mach dich direkt auf die Suche nach deiner ganz persönlichen Bali-Oase.

2. Der Spirit Balis ist überall.

Yoga kommt aus Indien. Zwar sind Balinesen auch Hinduisten, aber Yoga hatte nie einen Platz in der balinesischen Kultur.

Der Westen brachte vor einigen Jahren die yogische Philosophie und Praxis nach Bali und seitdem boomt das Yoga Business auf Bali. Mittlerweile könnte man denken, dass Yoga ein fester Bestandteil der Insel ist. Auch wenn Balinesen eigentlich keine Ur-Yogis sind, haben sie durch ihre Kultur und Religion eine unglaublich tiefe Verbundenheit zur Natur, zu Geistern und Mächten. Sie glauben an Götter, an weiße und schwarze Magie. Eine Parallele zur yogischen Philosophie findest du in vielen Bereichen des täglichen Lebens auf Bali. Der Spirit der Insel ist überall vertreten – und trotz der vielen Touristen ist er geblieben!

Diese Magie spürst du auch beim Praktizieren von Yoga , was die Insel einfach zu einem magischen Yoga-Spot macht.

 

3. Eine Oase für Ernährungs-Junkies.

Yoga besteht aus viel mehr als den körperlichen Asanas. Neben der yogischen Philosophie spielt auch die Ernährung eine große Rolle im Leben jedes Yogis. Auf Bali (besonders in Ubud) hast du eine riesige Auswahl an veganen, vegetarischen und Rawfood-Restaurants mit einer wundervoll yogischen Speisekarte mit freundlichen Preisen.

4. Low Budget Yoga: Yoga Aktivitäten sind erschwinglich.

Bali ist teurer als viele anderen Inseln in Indonesien. Bali ist vielleicht sogar teurer als viele anderen südostasiatischen Länder. Trotzdem ist das Angebot rund um die Themen Meditation und Yoga immer noch um einiges erschwinglicher als in Europa.

5. Das komplette Sorglos-Paket für Yogis.

Neben wundervollen Yogaschulen und gesundem Essen gibt es noch viel mehr auf Bali, was Yogi-Herzen höher schlagen lässt. Jedes Jahr findet ein wundervolles Yoga Festival, das Bali Spirit Festival, in Ubud statt. Hier triffst du auf großartige Menschen, die dich noch lange inspirieren werden. 

Außerdem gibt es ein großes Angebot an Massagen (u.a. auch ayurvedische Massagen) zu erschwinglichen Preisen in jeder Ecke von Bali. Auch alternative Heilungsmethoden werden groß geschrieben auf der Insel, weswegen viele Yogis während ihres Aufenthalts auf Bali bei einem balinesischen Heiler vorbeischauen.

Für die Shopping-Yogis unter uns gibt es in Ubud zudem ein RIESIGES Angebot an Yogakleidung, Yoga-, und Meditations-Equipment, Yoga-Assesoirces und Yoga-Deko in den vielen kleinen individuellen Läden mit oftmals handgemachten Produkten.

6. Der perfekte Einstieg für Yoga-Newbies.

Bali eignet sich wunderbar für Yoga-Newbies. Aufgrund all der o.g. Gründe ist Bali ein perfekter Einstieg für jene unter uns, die sich noch nicht mit Yoga angefreundet haben.

Du kannst beispielsweise für 7 Tage in ein Yoga Retreat , absteigen und – abgeschottet von der Außenwelt – 168 Stunden nur deinem Yoga, deiner Meditation und deiner Seele widmen.

Viele erleben jene Zeiten als lebensverändernd.

7. Großartige Yoga-Community.

Bali hat eine fantastische Yoga-Community. Du kannst dich auf tägliche (und kostenlose) Acro Yoga Jams am Strand von Canggu oder yogische Meet-Ups am Abend in Ubud mit darauffolgenden Jamming-Sessions freuen. Auf dieser kleinen Insel im größten Inselreich der Welt (Indonesien) haben sich wundervolle Persönlichkeiten angesiedelt, die einfach nur gemeinsam Yoga machen wollen und das Leben bewusst genießen möchten.

Falls du nun Lust auf Bali bekommen hast, schau mal in der Bali-Rubrik von Indojunkie.com vorbei. Dort findest du alle Tipps & Tricks für deine Reise nach Bali.

Melissa ist Bloggerin, Yogi-Wannabe und Backpacking-Enthusiastin mit viel Liebe für Umwelt und Natur. Melissas Yoga-Stil setzt sich aus unterschiedlichen yogischen Philosophien von Indonesien, Süd-Korea, der Türkei und Deutschland zusammen. Seit Januar ist sie Teil der ASANAYOGA Familie und ab sofort teilt sie auch für dich im Fitness First Blog ihre Erfahrungen und schreibt als Gastbloggerin.

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