Gastbeitrag

Melissa Schumacher, ASANAYOGA

Yoga im Freien: Bringt Spaß und schenkt Energie


Wenn sich die ersten Sonnenstrahlen durch die Baumkronen drücken und sich draußen alles so viel schöner anfühlt als drinnen, dann wird selbst das Yogastudio so uninteressant wie eine Ice Bar. Das bedeutet aber noch lange nicht, dass Yogis und Yoginis im Sommer auf ihre geliebte Yogastunde verzichten sollten und müssen.  Yoga im Freien ist gerade im Sommer so beliebt, dass es bereits ganze Yogagruppen gibt, die sich im Park oder an anderen Orten auf eine Asana treffen. Wir haben den perfekten Überblick über all das, das man beim Yoga im Freien beachten muss.

Yoga im Freien: Was muss ich beachten?

Einen Ort zu finden, an dem es wirklich so ruhig ist, dass man komplett abschalten kann, ist einfacher gesagt, als getan. Sobald man seine Yogamatte ausrollt, zieht man immer noch Blicke auf sich. Dabei ist Yoga doch schon so normal geworden. Wichtig ist also nicht nur den richtigen Ort zu finden, sondern auch die richtige Uhrzeit, um nicht Hinz und Kunz im Park zu treffen.

Außerdem ist es wichtig, alles dabei zu haben. Wer Yoga im Freien macht, der muss auf alles vorbereitet sein. Wasser, Sonnenschutz, Insektenspray – alles Dinge, die die Yogapraxis nicht nur angenehmer gestalten, sondern auch beim Abschalten helfen und nervige Störer direkt eliminieren.

Yoga im Freien: Die Mitte finden

Wenn der Gong im Yogastudio ertönt, dann beginnt die Entspannung. Mit der ersten Asana ist man mitten in der Yogapraxis, schaltet ab und kann die nächsten Minuten voll und ganz genießen. Draußen ist das eine andere Geschichte. Einen Gong gibt es hier nicht, auch wird es mit der Entspannungsmusik schwer. Hier müssen Yogis und Yoginis ihre Mitte allein oder mit kleinen Helfern selbst finden.

Beginnen sollte man die Yogapraxis ganz entspannt im Schneidersitz. Augen zu und die Umgebung wahrnehmen, langsam einatmen und ankommen auf der Matte. Zwitschern die Vögel? Lachen Kinder im Hintergrund? Das ist gut. Das gehört zu Yoga im Freien dazu und genau das ist es, was es besonders macht.

Ein weiterer Vorteil ist, dass es kein Studio gibt, das den Platz für einige Asanas einschränkt. Deswegen sind gerade die Kobra, der Baum und die Krieger tolle Übungen für Yoga im Freien.

Yoga im Freien: Kleine Helfer für die große Entspannung

Gerade Yoga-Anfängern fällt es manchmal schwer, eine Abfolge selbst zu kreieren oder Asanas sauber auszuführen. Wer dazugehört, kann sich nun allerdings Hilfe besorgen. Die Yoga-App Asanarebel hilft mit kurzen Videos und herausfordernden Challenges, die Yogapraxis an jeden Ort dieser Welt zu verlegen. Yogis und Yoginis können hier einfach ihren Fokus festlegen und dann den persönlich zusammengestellten Videos folgen. Ob Entspannung, Flexibilität oder Kraft – der Fokus liegt an jedem Yogi und Yogini selbst und kann individuell gewählt werden.

Yoga im Freien: Darum sollte es jeder ausprobieren

Übersetzt bedeutet Yoga Einheit – es soll den Körper und die Seele in Einklang bringen. Gerade draußen kann dieser Effekt noch verstärkt werden. Die frische Luft erhöht den Energiefluss, stärkt die Psyche und verringert Ärger und inneren Frust.  Wer also ab und an 60 oder sogar 90 Minuten Yoga an der frischen Luft praktiziert, der macht nicht nur etwas Gutes für den Körper, sondern ebenfalls für die Seele.

Der perfekte Start in den Tag oder in eine Woche voll Arbeitsstress und Hektik.

Melissa ist Bloggerin, Yogi-Wannabe und Backpacking-Enthusiastin mit viel Liebe für Umwelt und Natur. Melissas Yoga-Stil setzt sich aus unterschiedlichen yogischen Philosophien von Indonesien, Süd-Korea, der Türkei und Deutschland zusammen. Seit Januar ist sie Teil der ASANAYOGA Familie und ab sofort teilt sie auch für dich im Fitness First Blog ihre Erfahrungen und schreibt als Gastbloggerin.

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